Endspurt für „Sulidar“ der Lions

Letzte „Wunschherzen“ sind in Sulinger Geschäften verfügbar

Die herzförmigen karten, auf denen die Wünsche notiert sind.
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Die Organisatoren hoffen, dass auch die letzten „Wunschherzen“ bald gepflückt werden.

Sulingen – Seit dem ersten Adventswochenende stehen in Sulingen die Weihnachtsbäume mit den zur Aktion „Sulidar“ des Lions Clubs Sulinger Land gehörenden „Wunschherzen“. Wer sich beteiligen möchte, sollte sich beeilen: „Wir gehen davon aus, dass an diesem Wochenende die letzten ,Wunschherzen‘ von den Bäumen gepflückt werden“, sagt Henning Löhmann, als „Activity Beauftragter“ federführend bei dieser Aktion.

An vier Stellen in Sulingen – im E-Center, in der Hauptstelle der Volksbank, bei Euronics Ripke und im Kaufhaus Ranck – sind Bäume mit den Herzkarten aufgestellt, auf denen Bewohner von Senioreneinrichtungen einen Weihnachtswunsch notiert haben. Sie können „gepflückt“ werden, um den jeweiligen Wunsch zu erfüllen.

Im vergangenen Jahr seien die Herzen zwar schneller vergriffen gewesen, sagt Henning Löhmann, „man muss aber berücksichtigen, dass wir mit circa 400 Herzen diesmal fast die doppelte Anzahl zur Verfügung gestellt haben.“ Neben den Bewohnern der Sulinger Einrichtungen „Haus am Suletal“, „Seniorenhaus am Park“ und „Landhaus Barrien“ (Groß Lessen) werden in diesem Jahr auch die des Pflegeheims „Gutshof Altrewa“ (Affinghausen), des Pflegezentrums „Kirchdorfer Heide“ (Kirchdorf) und des Altenhilfezentrums Heimstatt (Freistatt) bedacht. Zusätzlich hängen an den Bäumen erstmals Herzen für die Pflegekräfte, wobei es nicht um Wünsche einzelner Personen geht, sondern um Aufmerksamkeiten für die Belegschaft der Einrichtungen.

Geschenke bis zum 17. Dezember abgeben

Wichtig sei, die Geschenke den Helfern des Lions Clubs rechtzeitig, also bis spätestens zum 17. Dezember, zukommen zu lassen. Viele seien schon abgegeben worden. Die teilnehmenden Geschäfte böten vielfach an, die Geschenke nicht nur gleich einzupacken, sondern sie auch zum Abholen durch die Lions aufzubewahren. Für die Helfer sei die Frist wichtig, weil erst anhand der abgegebenen Päckchen ermittelt werden kann, welche Wünsche erfüllt wurden. „Unser Versprechen ist, dass alle Wünsche erfüllt werden“, betont der Hauptorganisator, „und wenn Geschenke verspätet bei uns eingingen, wären sie dann doppelt vorhanden.“ Sollte jemand den Termin nicht einhalten können, bitte man um eine frühzeitige Nachricht, per Whatsapp an ihn (01 60 / 90 80 09 19). Die für die Pflegekräfte gedachten Aufmerksamkeiten könnten auch bis zum 21. Dezember abgegeben werden.

Insgesamt zieht Henning Löhmann ein positives Zwischenfazit: „Die ,Sulidar‘-Aktion läuft wieder beeindruckend gut und findet großen Anklang bei den Sulinger Mitbürgern.“

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