Treffen von 25 Auszubildenden

Diakonische Altenhilfe fördert Netzwerkarbeit

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Gastgeber des Netzwerktreffens in Sulingen: Joachim von der Osten, Svea Bornhöft, Chris Küthe, Gisela Wegner und Nathalia Scherer (von links). 

Sulingen -  „Für uns ist es eine Premiere“, sagt Generalbevollmächtigter Joachim von der Osten. Die Auszubildenden der Altenpflege der Senioreneinrichtung Haus am Suletal haben für die Auszubildenden aller fünf Einrichtungen des Regionalverbundes Diakonische Altenhilfe Leine-Mittelweser ein Netzwerktreffen organisiert. 

Aus Häusern aus Neustadt, aus Wunstorf und Loccum sowie eben dem aus Sulingen waren die insgesamt 25 Auszubildenden angereist. „Zusätzlich aus unseren Ambulanten Diensten aus Wunstorf und Sulingen“, erklärt von der Osten. „Die Azubis besuchen unterschiedliche Berufsschulen. Für viele ist es das erste Mal, dass sie sich sehen.“ Begleitet wird das Treffen durch Gisela Wegner, Wohnbereichsleiterin des Hauses am Suletal in Sulingen.

Warm-up zum Netzwerktreffen der Auszubildenden in der Senioreneinrichtung „Haus am Suletal“. 

Entwickelt hatte die Idee des Treffens Gisela Wegner: „Wir glauben, dass die Nachwuchskräfte voneinander profitieren können. Jede Einrichtung arbeitet anders. Jeder Auszubildende macht andere Erfahrungen. Von einem Austausch profitieren wir am Ende alle – jeder lernt von jedem.“ Die Auszubildenden Svea Bornhöft, Nathalia Scherer und Chris Küthe hatten bei der Planung des Netzwerktreffens neben Team bildenden Maßnahmen insbesondere viel Platz für den Dialog untereinander gelassen: Nach Kennenlernspielen in den Räumen der Einrichtung an der Sulinger Memelstraße zog es die Gruppe in den Serengeti-Park nach Hodenhagen.

Fachpersonal der Zukunft

Insgesamt sind für den Regionalverbund aktuell 35 Auszubildende tätig. „Unser Fachpersonal der Zukunft“, sagt Joachim von der Osten. Der Generalbevollmächtigte weiß um die Probleme der Pflegeeinrichtungen, Nachwuchskräfte zu akquirieren. „Darum investieren wir auch nicht unerheblich in unsere Auszubildenden.“

Die Auszubildenden selbst wissen das Engagement des Regionalverbundes und dessen Vertrauen zu schätzen: „Bei der Organisation der Veranstaltung hatten wir weitgehend freie Hand“, erklärt Chris Küthe. Nathalia Scherer: „Es ist einfach toll, wenn man miteinander ins Gespräch kommen kann.“ Svea Bornhöft: „Man bekommt eine ganz andere Sicht auf die Dinge. So ein Treffen und der Dialog mit anderen Auszubildenden führt praktisch zum Perspektivwechsel.“

Laut Joachim von der Osten soll das Netzwerktreffen am Mittwoch keine Eintagsfliege bleiben. „Wir denken darüber nach, die Veranstaltungen jetzt zumindest einmal im Jahr anzubieten.“ 

oti

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