Klassik in der Alten Bürgermeisterei

Bravo-Rufe für Überraschungskonzert in Sulingen

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Alina Kabanova spielt den Flügel spielte. An ihrer Seite war Pjotr Meshvinski mit nach Sulingen gereist.

Sulingen - Tja, es gab eine Änderung auf der Bühne und im Programm, das erklärte Meike Brettschneider aus dem Vorstand des Kulturvereins Sulingen den gut 30 Gästen, die sich am Sonntag zum Klassikkonzert in der Alten Bürgermeisterei eingefunden hatten. Auf der Bühne war zwar Alina Kabanova, wie angekündigt, diejenige, die den Flügel spielte. Doch an der Seite der bekannten Pianistin war ein anderer Cellist mit nach Sulingen gereist: Pjotr Meshvinski.

Das Duo änderte kurzfristig auch das Programm und so gab es statt der angekündigten Reise durch die Tanzmusik verschiedener Komponisten und Zeiten ein Überraschungsprogramm. Zum Auftakt die bekannte Cellosonate Nr. 3 A-Dur, Opus 69 von Ludwig van Beethoven. Und hier schon zeichnete sich das wunderbare Zusammenspiel der beiden so talentierten Musiker ab. Mit Meshvinski hatte Pianistin Kabanovba einen preisgekrönten Cellisten an ihrer Seite, Gründer der St.-Petersburger Virtuosen. 

Und virtuos war die musikalische Darbietung des Duos in der Alten Bürgermeisterei so sehr, dass Meshvinski gar „Bravo“-Rufe für sein herausragendes Spiel kassierte. 

Ebenso begeisterte Alina Kabanova selbst, bereits mehrfach schon Konzertgast in Sulingen, die aufhorchen ließ, ob ihres intensiven Spiels. Die Gäste spendeten langanhaltenden Applaus.

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