Tag der offenen Tür

Verein Palliativstützpunkt weiht Verwaltungsgebäude am Wiesenweg ein

Der Künstler Pablo Hirndorf aus Warpe stellte seinen „Baum des Lebens“ vor. - Fotos: Martina Kurth-Schumacher
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Der Künstler Pablo Hirndorf aus Warpe stellte seinen „Baum des Lebens“ vor.

Sulingen - Im kleinen Kreis von Mitarbeitern des Palliativstützpunkts und des Hospizes, Mitgliedern des Trägervereins und Vertretern der Kooperationspartner erfolgte am Freitagnachmittag – exakt ein Jahr nach der Grundsteinlegung – die offizielle Einweihung des Verwaltungsgebäudes am Wiesenweg. Die Feier begann mit einem Empfang in den Außenanlagen vor der von Pablo Hirndorf gestalteten Gedenkstätte.

Berngard Schröder, erste Vorsitzende des Vereins „Palliativstützpunkt im Landkreis Diepholz“, begrüßte die 80 Gäste im Namen des Vorstandes. Seit 2013 stelle man die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung in der Region sicher. Dass der Bau eines Hospizes und eines Bürogebäudes realisiert werden konnte, sei dem Engagement von Vorstand, Mitgliedern und Mitarbeitern zu verdanken. Lob für die gelungene Umsetzung der Wünsche zollte sie Architekt Lars Stürmer von der Immobilien Servicegesellschaft Himmelthür und den Verantwortlichen der Casa Baubetreuung GmbH, Sulingen.

Eine zentrale Bedeutung hätten die Gedenkfeiern mit den Angehörigen verstorbener Patienten, sagte Berngard Schröder. Dank großzügiger Spenden von Privatpersonen und vom Diepholzer Hospizverein „Dasein“ habe man am Wiesenweg eine eigene Gedenkstätte einrichten können.

Cornelia Faltermann und Beate Bergholz-Husmann vom „Arbeitskreis Rituale“ offenbarten ihre Gedanken zu der Skulptur, deren Form „Baum, Blatt oder Samenkorn“ assoziiere. Der Baum spiele seit Jahrtausenden in Märchen, Mythen und Riten eine tragende Rolle. Cornelia Faltermann zitierte den Lyriker Günter Eich: „Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume?“

Die Skulptur solle nicht nur während der Zeit der Trauer und des Abschieds als Gedenkplatz genutzt werden. „Ich hoffe, dass unser Team immer einen guten Weg mit den Bewohnern und ihren Familien findet“, sagte Beate Bergholz-Husmann. Rückmeldungen belegen, dass das bislang gelungen ist. „Danke für eure Begleitung mit Herz“, hieß es in einem von ihr verlesenen Brief einer Angehörigen.

Mitarbeiter des Stützpunktes und des Hospizes, Mitglieder des Trägervereins und Kooperationspartner bei der Eröffnung.

Der Künstler Pablo Hirndorf aus Warpe stellte seinen „Baum des Lebens“ vor. Es sei für ihn eine spannende Herausforderung gewesen, eine ästhetische und funktionelle Skulptur zu konzipieren, die den Ort markiert und gleichzeitig Gedenkstätte ist.

Umgesetzt habe er das Konzept in Zusammenarbeit mit dem Metallbauer Jürgen Stegmann.

Palliativstützpunkt Sulingen

„Wir hatten sehr viele Besucher, das Interesse war groß“, sagte Bianca Sengün, leitende Koordinatorin des Palliativstützpunkts am Wiesenweg. Nach einer internen Feier am Freitag öffneten die Mitarbeiter am Samstag die Türen des neuen Bürogebäudes für die Öffentlichkeit. Der Erlös eines parallel ausgerichteten Handarbeitsbasars ist für das Hospiz Zugvogel bestimmt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Martina Kurth-Schumacher
„Wir hatten sehr viele Besucher, das Interesse war groß“, sagte Bianca Sengün, leitende Koordinatorin des Palliativstützpunkts am Wiesenweg. Nach einer internen Feier am Freitag öffneten die Mitarbeiter am Samstag die Türen des neuen Bürogebäudes für die Öffentlichkeit. Der Erlös eines parallel ausgerichteten Handarbeitsbasars ist für das Hospiz Zugvogel bestimmt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Martina Kurth-Schumacher
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Korpus und Fuß der 2,50 Meter hohen Skulptur sind aus rostfreiem Stahl, die Seitenteile aus dezent bemaltem Acrylglas. Der Rauminhalt soll mit Kieseln gefüllt werden, die die Initialen der Verstorbenen tragen, die vom Palliativstützpunkt oder im Hospiz betreut wurden.

Bianca Sengün, leitende Koordinatorin des Palliativstützpunkts, verband die Einladung zur Besichtigung der neuen Räumlichkeiten mit einem Dank an Mitarbeiter und Mitstreiter: „Wir haben mit Unterstützung von allen Seiten kleine und große Widrigkeiten gemeistert. Die Zusammenarbeit mit jedem Einzelnen war mir eine große Freude.“ Am heutigen Samstag ist die Öffentlichkeit zum Tag der offenen Tür geladen (11 bis 16 Uhr).

mks

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