Drei neue Fahrzeuge

Ersatz für altgediente Gefährte des Bauhofs Sulingen

Drei Fahrzeuge stehen vor einer Garage beim Sulinger Bauhof.
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Über die neuen Fahrzeug – einen Toyota Hilux, einen Mercedes-Benz Vito und einen VW Crafter – freuen sich (von links) Bauhofleiter Heiko Stamme, Bürgermeister Dirk Rauschkolb und Bauhof-Mitarbeiter Heiner Bockhop.

Sulingen – Der Fuhrpark des Sulinger Bauhofs hat Zuwachs bekommen: Am Mittwoch teilte die Stadtverwaltung mit, dass drei neue Fahrzeuge den Mitarbeitern um Bauhofleiter Heiko Stamme zur Verfügung gestellt wurden. In die Anschaffung investierte die Stadt demnach insgesamt rund 115 000 Euro.

Der Kauf von zwei der Fahrzeuge, ein Toyota Hilux und ein Mercedes Vito, sei allerdings schon für das vergangene Jahr geplant gewesen, aber durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie habe sich die Auslieferung so lange verzögert. Das dritte Fahrzeug, ein VW Crafter als Pritschenwagen, habe kurzfristig beschafft werden müssen. Der Grund: Für das Vorgängerfahrzeug, ein 2012 angeschaffter Mazda, sei nach zehn Jahren die Ersatzteilversorgung ausgelaufen.

Alle drei Fahrzeuge wurden gemäß den speziellen Anforderungen des Bauhofs ausgerüstet. Der Vito ist gedacht als Fahrzeug für die Elektriker, deswegen erhielt er eine Werkstattausrüstung, Staumöglichkeiten für Kleinteile wie Sicherungen oder Glühlampen sowie einen Leiterträger auf dem Dach. Sein Vorgänger, ebenfalls ein Vito, Baujahr 2005 und seit 2008 in Diensten der Stadt, bleibt vielen im Gedächtnis, weil er als Erinnerung an Sulingens Teilnahme bei der NDR-Sommeraktion „Fata Morgana“ einen entsprechenden Aufkleber trug.

Neu im Fuhrpark: die „Eier legende Wollmilchsau“

Der Crafter soll im Bereich Straßenbau eingesetzt werden, weswegen er mit großer Ladefläche ausgestattet wurde. Noch folgen soll eine Unterbringung für größere Werkzeuge wie Stemmhammer und Trennschleifer.

Für den Hilux schließlich habe es keinen Vorgänger gegeben, erkärt Heiko Stamme, er sei als zusätzliches Fahrzeug ohne bestimmten Aufgabenbereich geplant gewesen. Man habe die Ausführung mit Pritsche ausgewählt, um ihn als „Eier legende Wollmilchsau“ nutzen zu können, beispielsweise durch die Gärtner oder die Spielplatzkontrolleure.

Neben den drei Neuzugängen umfasst der Fuhrpark des Bauhofs zwei weitere Fahrzeuge für die Gärtner, einen Lkw, ein Tischlerfahrzeug, einen Pritschenwagen für Materialtransporte, einen Kleinschlepper sowie zwei Traktoren.

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