Auftakt der „JoZZ-Konzerte“ am Samstag

Drei Bands starten „Heavy New Year“

„Austin Deathtrip“ aus Oldenburg ist eine der drei Bands, die am Samstag im Jugendzentrum so richtig aufdrehen wollen.
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„Austin Deathtrip“ aus Oldenburg ist eine der drei Bands, die am Samstag im Jugendzentrum so richtig aufdrehen wollen.

Sulingen - „Die ‚JoZZ-Konzerte‘ starten ins ‚Heavy New Year‘“, kündigt Volkhardt Schumacher von der Sulinger Stadtjugendpflege an, „mit den Bands ‚Austin Deathtrip‘, ‚Until The Moment Comes‘ und ‚Dying From The Inside‘ wird es am kommenden Samstag, 24. Januar, wieder laut im Jugendzentrum.“

„Austin Deathtrip“ wurden im Februar 2011 in Oldenburg gegründet: „Sie spielen schnörkellosen Death Metal mit modernen Einflüssen, der von groovigen Nackenbrechern bis hin zu Knüppelsongs variiert“, definiert Schumacher den Stil. „Das eher klassische Songwriting, die wütenden Gitarrenriffs und der gurgelnd-keifende Schreigesang dürfen gerne als Verbeugung vor großen Bands wie Pantera oder Sepultura verstanden werden.“ Die Texte würden sich mit typischen Horror-Settings befassen, „lassen aber mit Titeln wie ‚Terence Hills Have Ice‘ hin und wieder auch ein Augenzwinkern erahnen.“ Im April 2014 veröffentlichten „Austin Deathtrip“ ihr Debutalbum „How I Spanked Your Mother“, dessen Produktion von der „Wacken Foundation“ unterstützt wurde.

Im Dezember 2009 entstanden „Until The Moment Comes“ – aus einer Jam-Session. Die Band bedient sich laut Volkhardt Schumacher eher der härteren Gangarten der musikalischen Welt, „zwischen brachialen Screams und Growls und eingängigen Gesangspassagen tummeln sich melodische Gitarrenriffs und ausgefeilte Rhythmen, die keinen unbewegt lassen. Die fünf Jungs aus Großefehn, Aurich und Bremen präsentieren sich mit Leidenschaft auf der Bühne und koordinieren sich in ihren Songs so gut wie ihre Musikgeschmäcker verschieden sind.“ Ihren ersten Langspieler brachten „Until The Moment Comes“ im September 2013 heraus.

„Dying From The Inside“ ist eine vierköpfige Metalcore Band aus dem Raum Bremen/Niedersachsen. Seit Anfang 2011 ist sie bereits auf Bühnen unterwegs. Schumacher: „Durch eine gesunde Mischung aus melodischen Refrains und harten Breakdowns ist Abwechslung garantiert. Neue Songs werden immer so ausgefallen wie möglich gestaltet, um sich vom Rest der Metal-Szene abzuheben.“ Die Band hat eine Reihe von Auftritten im gesamten Bundesgebiet absolviert.

Der Einlass zu der Veranstaltung im Jugendzentrum beginnt am Samstag um 20 Uhr, das Programm um 21 Uhr.

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