Am Freitag und Samstag

Resonatorfestival: Acht Acts spielen auf der Kampstraße

Die „Wildwood Flowers“ krönen das Programm am Festival-Freitag. - Foto: Wildwood Flowers
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Die „Wildwood Flowers“ krönen das Programm am Festival-Freitag.

Sulingen - Für die musikalische Reise ins Mississippi-Delta – und zu „angrenzenden Strömen“ – beim 19. Sulinger Resonatorfestival am kommenden Freitag und Samstag, 7. und 8. August, haben die Organisatoren, „Amtsschimmel“-Wirt Willi Bründl und Jens Bokelmann, folgenden Fahrplan ausgearbeitet.

Zum Auftakt am Freitag um 19.15 Uhr spielt auf der Kampstraße „Greyhound’s Washboard Band“, bestehend aus Greyhound George (Jürgen Schildmann, Gitarren), Andy „The Alligator“ Grünert (Mundharmonika) und Waschbrett Wolf (Wolfgang Voss, Percussions). 

Auf deren Homepage heißt es: „Der originelle Sound der selbst gebauten Rhythmusmaschine – inklusive einer 100 Jahre alten großen Trommel – sowie der typische Klang der Stahlresonatorgitarre, gespielt mit Slide und Fingerpicking-Technik, versetzen den Zuhörer schlagartig auf die Veranda eines Hauses in den Sümpfen Louisianas.“ Um 21.15 Uhr übernimmt Bad Temper Joe. „Man kann sicher sein: Wenn der Bielefelder sich über seine Lap Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound“, versichert Bokelmann und Bründl. 

Danach ist um 22.30 Uhr Michael von Merwyk an der Reihe: „Seine Stimme brummelt wie eine Mischung aus Dr. John und Johnny Cash, sein Gitarrenspiel ist funky wie das von Johnny Guitar Watson und rau wie das von Albert King“, schreiben die Organisatoren im Programmflyer über den aus den Niederlanden stammenden Musiker. Das Freitagsprogramm krönen ab 23.45 Uhr die „Wildwood Flowers“ (Georg Heuermann, Heide van der Zande, André Heuer) – ihr Motto: „Handmade Music mit Herz und Verstand“, Blues-, Country-, deutsch- und englischsprachige Songs gehören zu ihrem Repertoire.

Slowene eröffnet am Samstag

Kosta Brane aus Slowenien eröffnet das Programm am Samstag um 19.15 Uhr mit Blues und Songs zum Mitsingen, teilweise auf selbst gebauten Gitarren. Ab 20.45 Uhr gibt es von Sven-Ole Lüthke (Gitarre, Gesang) & Crazy Jivin’ JJ (Blues Harp) „handgemachten, ehrlichen und intensiven Blues“, versprechen Bründl und Bokelmann. „Ihre Musik kommt ohne technischen Schnickschnack aus, und so liegt die Konzentration zwangsläufig auf der akustischen Wahrnehmung der Stimme und der Instrumente.“ 

Über die Band „Rough Silk“, die um 22 Uhr auftritt, heißt es seitens der Veranstalter, sie lade ein zu „einer Reise durch stampfende Rock- und überrollende Up-Tempo-Nummern bis hin zu melancholisch sensiblen Balladen, die aber immer sowohl durch ihre Power als auch durch eingängige Hooklines bestechen.“ 

Das Festivalfinale bestreiten, ab 23.15 Uhr, „Fragmentshader“: „Sie wissen mit ihrer Mischung aus Bluegrass, Folk und Acoustic Rock so ziemlich jeden Zuhörer zu überzeugen. In ihren englischsprachigen Texten behandeln sie lustige und auch ernste Themen auf ironische und humoristische Art.“

Resonator-Festival in Sulingen

 © Mediengruppe Kreiszeitung / Martina Kurth-Schumacher
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Der Eintritt zum Sulinger Resonatorfestival ist an beiden Tagen frei – wie immer würden sich Jens Bokelmann und Willi Bründl freuen, wenn die Besucher die Darbietungen der Künstler mit einem Beitrag in die „Spenden-Gitarre“ honorieren.

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