Die Stuhrer Band Lenna spielt am 26. Juni im Rathaus

„Es ist unser eigenes Projekt“

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Die Band Lenna setzt auf akustische Elemente.

Stuhr - Die Nachwuchsband Lenna gibt am Freitag, 26. Juni, erstmals ein Konzert. Dabei setzen die Musiker auf akustische Elemente und verzichten auf elektronische Verstärkung. Im Vorfeld hat Marcel Kloth mit Alenna Rose (Gesang), Tammo Reckeweg (Gitarre/Gesang), Florian Mitz (Bass), Juri Reckeweg (Schlagzeug) und Fynn Lammers (Gitarre) gesprochen.

Am 26. Juni spielt ihr euer erstes eigenes Konzert. Schon aufgeregt?

Alenna: Noch geht es, aber ich glaube, je näher der Termin kommt, desto schlimmer wird die Aufregung. Die Freude ist aber dennoch größer.

Tammo: Wir müssen uns nicht nur um unseren Auftritt kümmern, sondern auch den Ablauf bedenken. Hinter dem Konzert steckt viel Arbeit, aber ich glaube, es wird ein sehr guter Abend.

Wie ist die Idee entstanden?

Juri: Wir wollten gerne etwas Besonderes machen –einen Auftritt, der nicht gewöhnlich ist.

Fynn: Es war geplant, das Konzert in der Gemeinde zu spielen, das hat geklappt. Das Rathaus ist für akustische und ruhigere Musik gut geeignet.

Welche musikalischen Gäste werden dabei sein?

Tammo: Mit verschiedenen Instrumenten wollen wir unsere Songs zusätzlich bereichern. Eine junge Frau wird Trompete spielen, außerdem ist eine Geige dabei. Zudem unterstützen drei weitere junge Frauen Alenna beim Gesang.

Wie laufen eure Vorbereitungen und Proben ab?

Tammo: Die Proben sind sehr lang und intensiv, die vergangenen Abende haben alle zwei bis drei Stunden gedauert. Mit den Gästen haben wir eigene Termine am Wochenende gemacht, damit sie zuerst getrennt voneinander proben. Es ist organisatorisch eine Herausforderung.

Habt ihr eine bestimmte Erwartungshaltung an das Konzert?

Fynn: Wir hoffen, es wird sowohl für uns als auch für das Publikum ein guter Abend. Idealerweise kommen auch genug Zuschauer. Es ist wichtig, dass wir am Ende stolz darauf sein können. Es ist unser eigenes Projekt und eine große Premiere.

Was besagt das Motto „Alles ist anders“?

Florian: Normalerweise spielen wir elektronisch verstärkt, doch am Freitag spielen wir akustisch. Außerdem heißt ein Lied von uns „Alles ist anders“. Da es also gut passt, haben wir das Konzert unter dieses Motto gesetzt.

Tickets für das Konzert gibt es im Vorverkauf für sechs Euro in den Geschäftsstellen der Kreiszeitung und im Bürgerbüro sowie für acht Euro an der Abendkasse. Los geht‘s um 20 Uhr.

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