Leichtathleten der Lise-Meitner-Schule dominieren ihre Konkurrenz im Bezirk

Souveräner Einzug in das Landesfinale

Und schon wieder erfolgreich: Diese Lise-Meitner-Schüler peilen erneut das Bundesfinale an. Foto: Ehlich
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Und schon wieder erfolgreich: Diese Lise-Meitner-Schüler peilen erneut das Bundesfinale an. 

Moordeich – Die Leichtathleten der Lise-Meitner-Schule eilen weiter von Erfolg zu Erfolg. Im Bezirksfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ ließen sie der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance und qualifizierten sich für das Landesfinale Mitte Juni in Braunschweig.

Die Wettkämpfe im Erika-Fisch-Stadion in Hannover waren im Prinzip schon nach der Hälfte der Disziplinen entschieden. Im Auftaktrennen über 100 Meter brachten Tom Graap (12,12 Sekunden), Robin Ehlich (12,18) und Marius Nüssle (12,25) die Mannschaft in Führung, die bis zum Ende stetig ausgebaut wurde. Als das Trio zusammen mit Bent Johnßen über 4x100 Meter das Ziel in 46,6 Sekunden erreichte und damit mehr als fünf Sekunden Vorsprung herauslief, zeichnete sich die Überlegenheit der Stuhrer Athleten bereits deutlich ab.

Lasse Pixberg brillierte mit seinen Leistungen im Weitsprung (6,04 Meter), Hochsprung (1,75) und Kugelstoßen (13,97). Weil auch Marius Nüssle eine starke Leistung im Weitsprung (5,82) zeigte sowie die Speerwerfer Tom Blume (37,82) und Tom Graap (37,36) die Disziplin für sich entschieden, hätte das Team das abschließende 800-Meter-Rennen nur noch verwalten müssen. Doch weit gefehlt. Finn Klinke (2:15,23 Minuten) und Bent Johnßen (2:16,57) enteilten ihrer Konkurrenz schon früh und liefen ein einsames Rennen. Samuel Maass benötigte für die Strecke 2:29,59 Minuten.

In der Endabrechnung erreichten die Athleten mit 8 085 Punkten ihr bisher bestes Mannschaftsergebnis überhaupt und verwiesen das Gymnasium Bad Nenndorf (7 498), das Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen (6 332), AES Laatzen (4 109) und die International School Hannover (3 552) klar auf die Plätze. Nun hoffen der Trainer Berthold Buchwald und der Betreuer Juraj Sivulka im Landesfinale auf eine ähnlich starke Leistung, die den Stuhrer Ausnahmeathleten erneut eine Teilnahme am Bundesfinale in Berlin bescheren könnte.

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