„An den Roden“: heutiger Standard

Nur noch eine statt zwei Schwellen

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Eine Aufpflasterung ist verschwunden, die zweite wurde durch längere Kissen ersetzt.

Brinkum - Nach der einwöchigen Sperrung der Straße „An den Roden“ zeigt sich die Fahrbahn mit neuem Gesicht: Eine der sogenannten Aufpflasterungen ist verschwunden, die andere ist länger geworden.

„Die Änderung war eine Anregung der Politik aus dem vergangenen Jahr“, sagt Bauamtsleiter Hajo Giesecke auf Anfrage. Zudem habe es Hinweise aus der Bevölkerung gegeben, dass die Schwellen schlecht befahrbar seien. „Die zweimal zwei quadratischen Kissen waren nach Din-Norm in Ordnung, aber nicht mehr in so gutem Zustand“, berichtet Giesecke. Aus diesem Grund wurden alle vier Kissen innerhalb der Tempo-30-Zone entfernt. Die näher am Ortsschild befindlichen wurden durch 1,10 Meter breite und rund drei Meter lange Kissen ersetzt.

Die anderen Schwellen wurden weggenommen und die Fahrbahn mit Asphalt aufgefüllt. Autofahrer müssen nun also nur noch eine Schwelle überwinden. „Die Aufpflasterung ist minimal niedriger geworden, es ruckt nicht mehr so sehr beim Überfahren, aber sie bremst noch den Verkehr.“ Es entspreche den heutigen Standards, nur noch eine Aufpflasterung einzubauen, so Giesecke.

Die Kissen „An den Roden“ waren mit die ersten, die es in Stuhr gab, sagt Benno Arens vom Hoch-, Tief- und Landschaftsbau. Vor rund 30 Jahren habe die Gemeinde ein Konzept für Tempo-30-Zonen mit dazugehörigen Schwellen auf den Weg gebracht.

sb

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