Proteste gegen Zusammenarbeit von „D+S Montage“ mit Wiesenhof

Tierschutzaktivisten ketten sich in Büro an

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Polizistinnen tragen eine Frau hinaus, die das Büro besetzt hatte.

Brinkum - Von Sandra Bischoff. Tierschutzaktivisten haben gestern vor dem Unternehmen „D+S Montage“ gegen dessen Geschäftsbeziehungen zu dem Geflügelproduzenten Wiesenhof protestiert und die sofortige Kündigung der Zusammenarbeit gefordert. Zwei der 15 Frauen und Männer hatten sich zudem mit Fahrradbügelschlössern um den Hals an einen Schreibtisch gekettet. Die Polizei musste die Männer losflexen.

„Wer vom Tierleid profitiert, dem sei die Pleite garantiert“, stand auf einem der großen Plakate zu lesen. „Wir sind ein Zusammenschluss von unabhängigen Tierschutzaktivisten und haben uns spontan entschlossen, gegen den Bau der Wiesenhofschlachtfabrik in Wietzen-Holte zu protestieren“, sagt Leonie, die ihren Nachnamen nicht nennen will.

„Nach der Erweiterung der Schlachtfabrik in Holte soll es möglich sein, 250000 Hühner pro Tag zu töten. Bisher sind es täglich 140000 Tiere“, so eine weitere Aktivistin. „‚D+S Montage‘ entscheidet mit, wo die Förderbänder laufen, wann der Kehlschnitt im Akkord Tiere tötet und wo verpackt wird. Deswegen ist es unumgänglich, dieses Unternehmen hier und jetzt an der Arbeit zu hindern.“

Tierschützer besetzen Baufirma

Rund 15 Tierschützer protestierten am Donnerstag vor einer Baufirma, die mit der in der Kritik stehenden Geflügelforma Wiesenhof zusammen arbeitet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
Rund 15 Tierschützer protestierten am Donnerstag vor einer Baufirma, die mit der in der Kritik stehenden Geflügelforma Wiesenhof zusammen arbeitet. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Gegen Mittag hatten zwei der Demonstranten bei der Firma an der Ernst-Abbe-Straße geklingelt und waren von der Sekretärin hereingelassen worden. Die anderen Aktivisten schafften sich Zutritt durch ein Ablenkungsmanöver. Mit Megafon und Transparenten in der Hand machten sie ihrem Unmut mit Parolen wie „Menschen und Tiere sind kein Kapital“ und „Auf Kosten der Tiere ein Mordsprojekt“ Luft.

Die Mitarbeiter des Unternehmen seien „äußerst aggressiv“ gegen sie vorgegangen und hätten sie auf dem Gelände eingesperrt, berichteten die Aktivisten. „Die Gruppe hat laut rumgeschrieen, wir haben im Gegenzug auf unser Hausrecht verwiesen und sie gebeten, das Grundstück zu verlassen“, sagte Frank Denker, einer der beiden Geschäftsführer. Nicht alle seien der Aufforderung nachgekommen, „wir haben versucht, sie rauszuschieben.“

Einige der Protestler hätten ihn verbal angegriffen, und es habe ein Gerangel gegeben. Zwei Männer ketteten sich mit einem Bügelschloss für Fahrräder an einen Schreibtisch, drei weitere Personen musste die Polizei hinaustragen. Die Protestaktion ging vor dem Grundstück weiter. Die Aktivisten verteilten Handzettel an Passanten, riefen ihre Parolen durch Megafone und schrieben ihre Ansichten mit Kreide auf den Gehweg.

„Ich bin ziemlich sauer, dass diese Leute uns dafür verantwortlich machen, dass Wiesenhof Hühner verkauft. Die sollten sich lieber vor Supermärkte stellen und die Verbraucher ansprechen, aber nicht uns“, erklärte Denker.

Die Zusammenarbeit mit Wiesenhof aufzukündigen, stehe außer Frage. „Hier arbeiten 25 Menschen, und wir können uns leider nicht immer alle Projekte aussuchen.“ Das Büro sei im Kühllagerbau groß geworden und Wiesenhof ein langjähriger Kunde. Nichtsdestotrotz teile er grundsätzlich die Ansichten der Aktivisten in Sachen Tierschutz.

Die Polizei benötigte eine gute Stunde, um die beiden angeketteten Männer zu befreien. Die von einer benachbarten Firma ausgeliehenen Bolzenschneider waren nicht stark genug. Ein Mitarbeiter des Baubetriebshofs flexte die Bügelschlösser schließlich auf. Weil die Männer diese um den Hals trugen, schützte man sie mit Dämmmaterial vor Verletzungen und Funkenflug.

Die Beamten nahmen einen der beiden Aktivisten mit auf die Wache, weil er sich nicht ausweisen konnte, entließen ihn aber schnell wieder. Gegen 14 Uhr löste sich die Versammlung laut Polizei auf.

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