In der Nacht zu Samstag

Mann kracht mit Toyota-Sportwagen auf der A1 in Leitplanke

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Ein Mann wurde in der Nacht zu Samstag bei einem Unfall auf der A1 verletzt.

In der Nacht zu Samstag krachte ein Mann mit seinem Toyota-Sportwagen auf der Autobahn 1 in die Leitplanke. Ein Lastwagenfahrer leistete Erste Hilfe.

Stuhr - In der Nacht zu Samstag wurde ein 46-jähriger Mann aus Passau bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 im Bereich Stuhr leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei war der Mann gegen 3.15 Uhr mit seinem Toyota zwischen der Anschlussstelle Brinkum und dem Autobahndreieck Stuhr in Fahrtrichtung Osnabrück unterwegs, als er mit seinem Toyota nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die dortige Außenschutzplanke prallte.

Autobahnpolizei: Toyota schleudert über die Fahrbahn

Im weiteren Verlauf schleuderte sein Fahrzeug quer über die Fahrbahn gegen die Mittelschutzplanke und kam im Anschluss quer auf der Fahrbahn zum Stehen.

Ein nachfolgender Fahrer eines Sattelzuges sicherte die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte ab und leistete Erste Hilfe.

Der 46-Jährige wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. An seinem Toyota entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden wurde auf etwa 3.000 Euro geschätzt. An den Leitplanken entstand ein Schaden in noch unbekannter Höhe. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen.

Weiterer Unfall auf der Autobahn 1

Wenige Stunden zuvor wurde eine weitere Person bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen leicht verletzt.

Eine 23-Jährige aus dem Landkreis Diepholz war am Freitagabend, gegen 23:55 Uhr, mit ihrem Toyota auf dem Hauptfahrstreifen zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Brinkum unterwegs. Aufgrund einer dort eingerichteten Dauerbaustelle bildete sich ein Stau.

Ein 55-Jähriger aus Hamm, der ebenfalls mit einem Sattelzug auf dem Hauptfahrstreifen unterwegs war, musste aufgrund dessen abbremsen und kam am Stauende zum Stehen. Die nachfolgende 23-Jährige erkannte das Stauende zu spät und fuhr trotz Gefahrenbremsung und Ausweichmanöver auf den Sattelanhänger des Sattelzuges auf. Hierbei zog sie sich leichte Verletzungen zu. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Auch an ihrem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 12.000 Euro geschätzt.

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