Tag der offenen Tür bei Imkerei Röpe im Rahmen des Tags der Regionen lockt viele Gäste

Alle, die kommen wollten, sind auch gekommen

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Viele Besucher informieren sich bei den Röpes.

Stuhr - Von Heiner Büntemeyer. „Wenn alle kommen, die kommen wollten, dann ist hier richtig was los“, vermutete Dorothee Röpe, als sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Peter Röpe auf den „Tag der Regionen“ vorbereitete, an dem sie mit ihrer Imkerei gestern zum ersten Mal teilnahm. In Stuhr gab es mehr als ein Dutzend Angebote.

Und sie kamen tatsächlich alle, und es war tatsächlich richtig was los, denn das herrliche Wetter und die versprochenen Einblicke in die Imkerei sorgten für großes Besucherinteresse. Im Keller veranschaulichte Peter Röpe an diesem Tag mehrere Male den langen Prozess von der Biene bis zum Honig. Die Besucher sahen, wie umsichtig und sorgfältig der Imker arbeiten muss, um einerseits seinen Bienenvölkern eine optimale Lebensgrundlage zu schaffen und andererseits den Honig und alle damit verbundenen Produkte zu gewinnen. Um diese Ausführungen zu veranschaulichen, hatte Imker Heiner Wolfrum entsprechende Schauobjekte mitgebracht. Auf dem Hof hatte Korbflechter Hermann Schulenberg einen Stand errichtet, an dem er Weidenkörbe und Schalen aus Binsen herstellte. Die Junglandwirte aus Tolkenbrück hatten zahlreiche Oldtimer-Traktoren im Garten ausgestellt, darunter einen Kramer, Baujahr 1962, und einen Holder-Einachser auf dem Jahr 1968. Noch erheblich älter und auch älter als ihr Besitzer Frank Grabs waren die beiden roten Fahr-Traktoren, der D 180 H, der noch immer in Betrieb ist und eine Mähmaschine mit Seiten-Mähwerk zog, sowie der Fahr D 90, der sogar noch das „SY“-Kennzeichen führt. Beide wurden 1954 gebaut.

Ausführlich konnten sich die Besucher am Stand des Naturschutzbundes (Nabu) informieren, wo auch Fotos über die Biotoppflege in Stuhr ausgestellt waren und wo der Nabu eine Vielzahl unterschiedlicher Nistkästen für die verschiedensten Vogelarten und Fledermäuse präsentierte.

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