Fahrenhorster Club überregional erfolgreich

Vorsitzender ist wieder bester Skatspieler

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Bernd Menzel (Mitte) zeichnete die Meister des Skatclubs „Alle Viertelstunde“ aus: (v.l.) Jörn Kohlwey, Jörg Adams, Lothar Schröder und Andreas Schröder.

Fahrenhorst - Auch drei neue Mitglieder konnten nicht verhindern, dass Jörg Adams zum 20. Mal Vereinsmeister des Fahrenhorster Skatclubs „Alle Viertelstunde“ wurde, dessen Vorsitzender er ebenfalls ist.

Allerdings war die Entscheidung in diesem Spieljahr bis zum letzten Wettkampf offen, denn sein Stellvertreter Lothar Schröder und Andreas Schröder führten zeitweise die Tabelle an, und am Ende entschieden 34 Punkte Differenz über den Titel. Vizemeister wurde Lothar Schröder, dem 1632 Punkte außerdem zum Gewinn der Seniorenmeisterschaft genügten. Dritter wurde Andreas Schröder.

Zum Meister der Meister spielte sich Jörn Kohlwey, während Andreas Schröder mit 2507 Punkten das beste Tagesergebnis erzielte und damit erfolgreich den schon im Vorjahr gewonnenen „Henry Lilienthal“-Gedächtsnispokal verteidigte. Der Pokalmeister 2015 heißt Jörg Adams mit dem Rekordergebnis von 2829 Punkten. Insgesamt beteiligten sich im vergangenen Jahr 25 Spieler an der Clubmeisterschaft, und als aktivster Teilnehmer verpasste Andreas Bensch keinen der 23 Spieltage.

Im Ligabetrieb traten die Fahrenhorster nur mit zwei Teams an. Die erste Mannschaft sammelte in der Oberliga zwar die meisten Spielpunkte, doch die reichten nicht für den Aufstieg in die Regionalliga. Grund: Der Meister hatte zwei Wertungspunkte mehr auf dem Konto. Die zweite Mannschaft hielt die Kreisliga.

Erstmals beteiligten sich Lothar Schröder und Jörg Adams an der Bremer Tandemmeisterschaft und qualifizierten sich auf Anhieb für die Landesverbandsmeisterschaften. Dort fehlte schließlich die „Winzigkeit“ von 18 Punkten für eine Qualifikation zu den deutschen Meisterschaften.

Ähnlich erging es Lothar Schröder, der sich mit einem vierten Platz bei den Bremer Einzelmeisterschaften für den Landesentscheid in Königslutter qualifizierte. Dort verlor er kein Spiel und schaffte trotzdem die Qualifikation für die „Deutsche“ nicht.

bt

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