Endspurt für den Grünen Jäger

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Endspurt für den Grünen Jäger

Eigentlich sollte der Schandfleck Grüner Jäger längst von der Bildfläche verschwunden sein. „Wir haben in der ehemaligen Gaststätte nicht unerhebliche Mengen Asbest gefunden, und brauchten deshalb eine spezielle Genehmigung“, erklärt Immobilienmakler Volker Twachtmann die Verzögerung.

Eigentlich sollte der Schandfleck Grüner Jäger längst von der Bildfläche verschwunden sein. Derzeit entsorgt eine Firma das Material fachgerecht. Der ehemalige Saal des Gasthauses ist bereits abgerissen. Nächste oder übernächste Woche folgt laut Twachtmann der Rest des Schandflecks. Bleibt alles im Plan, starten die Bauarbeiten für die vier Doppelhäuser im Frühjahr (wir berichteten).

sb/Foto: Ehlers

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