17. Bauernmarkt in Moordeich

„Alles passt“ beim fröhlichen Spektakel

Immer wieder sind alte Traktoren und Landmaschinen Hingucker beim Bauernmarkt in Moordeich.
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Immer wieder sind alte Traktoren und Landmaschinen Hingucker beim Bauernmarkt in Moordeich.

Moordeich - „Kein Markt ist wie dieser“, behaupten die Moordeicher ebenso selbstbewusst wie im Ton ehrlicher Überzeugung. Man mag ihnen vielleicht mangelnde Objektivität unterstellen, widersprechen kann man ihnen nicht. Auch der 17. Bauernmarkt des Landwirtschaftlichen Vereins Stuhr stellte gestern wieder einmal alles in den Schatten, was es an ähnlichen Veranstaltungen in der Region gibt. Traditionsverpflichtet strahlte die Sonne vom blauen Himmel. So wie sie es, bis auf vielleicht zwei Ausnahmen, immer getan hat.

Darauf sei Verlass, behaupten die Stammgäste, die rund 70 Aussteller und die Veranstalter. Dieser Termin läuft rund. Ganz sicher ist das kein Wunder. Marktmeister Manfred Mahlstedt bringt viel Erfahrung mit. Er verantwortet etliche Wochenmärkte in Bremen, unter anderem den in Findorff, der als einer der schönsten und bekanntesten gilt.

Zum Bauernmarkt in seinem Heimatort weiß Mahlstedtgar nicht mehr so viel zu sagen. Zufrieden stellt er fest, „es passt alles“. Das Angebot ist vielfältig, die Atmosphäre nicht zu überbieten, die Aussteller kommen gerne wieder. Meistens hat das Organisationsteam knapp zehn Interessenten mehr, als es unterbringen kann. Größer soll die Veranstaltung nicht werden. In diesem Punkt sind sich die 130 Mitglieder des Landwirtschaftlichen Vereins, das Organisationsteam und Familie Nobel, auf deren Gelände das fröhliche Spektakel hauptsächlich über die Bühne geht, vollkommen einig.

Wer alles sehen will, der braucht ein wenig Zeit. Zum einen weil das Angebot groß ist, zum anderen weil bereits kurz nach dem Start des Geschehens die drangvolle Enge nur noch ein gemäßigtes Tempo zulässt.

Bauernmarkt in Moordeich

Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling
Hervorragend besucht war der 17. Bauernmarkt in Moordeich. Rund 70 Aussteller waren vor Ort. © Mediengruppe Kreiszeitung / Aßling

Dazu bilden sich immer irgendwo größere Menschentrauben. Etwa bei den Vorführungen mit den Geräten der alten Landtechnik, bei den waghalsig erscheinenden Aktionen des Baumkletterers, bei den schmissigen Klängen der „Blockener Blasmusikanten“, beim Flammkuchenbäcker, an der Kaffeetafel der Landfrauen und ganz besonders am Pufferstand des gastgebenden Vereins. Die Mischung macht’s: Eben stand man noch beim Bauernleinen, da steigt einem schon der Geruch des Käses aus dem Allgäu in die Nase, die Blicke fallen auf Selbstgestricktes, auf unendlich viele landwirtschaftliche Produkte aus der Umgebung, auf Schmuck, auf vitaminreiche Früchte aus dem Süden, auf Wein und Bier.

Und nächstes Jahr im September geht alles wieder von vorne los. Die Vorbereitungen für 2015 haben praktisch schon begonnen. Marktmeister Mahlstedt führt – während sich die Besucher noch amüsieren – bereits erste Gespräche mit den Ausstellern für das kommende Jahr.

as

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