Die Band Evelyn Kryger tritt am Sonntag beim Gartenkulturmusikfestival auf

Fusion verschiedener Rhythmen und Melodien

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Evelyn Kryger greift nur auf Instrumente zurück, einen Sänger gibt es nicht.

Varrel - Spielwütig, experimentierfreudig und gut gelaunt – das sind die Attribute, mit denen sich die Band Evelyn Kryger beschreibt. Am Sonntag, 23. August, treten die Musiker beim Gartenkulturmusikfestival um 17 Uhr auf Gut Varrel auf.

Das Spektrum des Quartetts reicht von Polka und Humppa über Soca und Samba bis hin zu arabischen Tanzrhythmen. Die Perfomance ist rein instrumental, einen Sänger gibt es nicht. Gegründet wurde Evelyn Kryger 2007 als Projekt an der Universität Hildesheim. Nach mehreren Umbesetzungen besteht die Band heute aus Christoph Kaling (Saxofon), Hannes Dunker (Schlagzeug), Jonas Holland-Moritz (Bass) und Arne Dreske (E-Piano/Synthesizer). Auch musikalisch haben sich die Mitglieder neu orientiert: von Balkan-Polka-Disco hin zu mehr Improvisation und breiterer stilistischer Vielfalt. Die Gruppe sieht ihre Musik als eine Art „hybride Fusion“ aus osteuropäischen und arabischen Rhythmen und Melodien. Mit ihren ausgefeilten Arrangements und humorvollen Stilfusionen hat die Formation im Frühjahr 2011 den Creole-Weltmusik-Wettbewerb für Niedersachsen gewonnen. Seitdem ist die Band auf Straßen, Festivals und in Clubs unterwegs, um ihre ganz eigene Definition von Weltmusik zu verbreiten.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

sb

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