Polizei und Rettungskräfte im Einsatz

Amok-Alarm-Übung in Bürogebäude

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Zahlreiche Einsatzkräfte probten am Dienstag den Ernstfall in Stuhr-Seckenhausen. Die Beteiligten mussten sich mit einem „Amokläufer“ auseinandersetzen.
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Zahlreiche Einsatzkräfte probten am Dienstag den Ernstfall in Stuhr-Seckenhausen. Die Beteiligten mussten sich mit einem „Amokläufer“ auseinandersetzen.
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Zahlreiche Einsatzkräfte probten am Dienstag den Ernstfall in Stuhr-Seckenhausen. Die Beteiligten mussten sich mit einem „Amokläufer“ auseinandersetzen.
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Zahlreiche Einsatzkräfte probten am Dienstag den Ernstfall in Stuhr-Seckenhausen. Die Beteiligten mussten sich mit einem „Amokläufer“ auseinandersetzen.
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Zahlreiche Einsatzkräfte probten am Dienstag den Ernstfall in Stuhr-Seckenhausen. Die Beteiligten mussten sich mit einem „Amokläufer“ auseinandersetzen.
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Zahlreiche Einsatzkräfte probten am Dienstag den Ernstfall in Stuhr-Seckenhausen. Die Beteiligten mussten sich mit einem „Amokläufer“ auseinandersetzen.

Seckenhausen - Bei einer Amok-Alarm-Übung am späten Dienstagnachmittag waren zahlreiche Einsatzkräfte in Seckenhausen im Einsatz. Das Szenario sah vor, dass es in einem Bürokomplex einen Amoklauf gab. Anschließend ging es für die Beteiligten geschlossen zum Fußballgucken nach Brinkum.

Während der Übung wurde der Täter durch die eintreffenden Polizeikräfte neutralisiert. Da es rund 35 Verletzte gab, wurde der Rettungsdienst mit einer Vielzahl an Einsatzkräften alarmiert. Insgesamt 14 Rettungswagen, mehrere Notärzte, die Organisationsleiter und leitende Notärzte des DRK wurden alarmiert. 

Nach einer Sichtung der Verletzten, wurde dann entschieden welche Person wie weiter behandelt wird. Besonders kniffelig war, dass der Täter der Ausbilder der Polizei war. Somit hatte er gegenüber seinen Kollegen einen erheblichen Vorteil. Nach gut zweieinhalb Stunden war die ganze Übung abgearbeitet. 

Geschlossen ging es zum Feuerwehrhaus in Brinkum - rechtzeitig zum Anpfiff der Partie Deutschland gegen Nordirland.

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