Friedliche Fassungslosigkeit

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Kirsten Koerd und Tochter Friederike sprechen zwar, geben aber an, „sprachlos“ zu sein ob der tragischen Ereignisse, bei denen Daniel S. sein Leben verlor.

Kirchweyhe - Von Kurt Henschel. Unter den rund 1 500 Teilnehmern der Gedenkfeier für den 25-jährigen Daniel S. herrscht friedliche Fassungslosigkeit. Die Menschen strömen an den Ort der furchtbaren Ereignisse, die am Bahnhof in Kirchweyhe einen jungen Mann, dereigentlich nur einen Streit hatte schlichten wollen, das Leben kostete.

Der von allen als „schrecklich“ bezeichnete Vorfall bewegt die Menschen zutiefst.

Kirsten Koerd aus Leeste beispielsweise empfindet den Vorfall als „beschämend“ und fragt: „Was haben wir als Eltern-Generation nur großgezogen?“ Ihre Tochter Friederike, 20 Jahre, erklärt zu dem Vorfall: „Das macht einen sprachlos.“ Mutter und Tochter rechnen trotz des von der Gemeinde Weyhe ausgesprochenen Verbots mit dem Auftritt von Störern am Nachmittag.

Kirsten Koerd äußert zudem ihre Sorge um die am Bahnhof gelegene Diskothek „Maddox“. „Wenn der Inhaber schlau ist, dann lässt er sein Haus heute Abend besser geschlossen.“

Ein türkisches Geschwister-Paar, 46 und 47 Jahre alt, sagt: „Wir fühlen uns so traurig wie die Familie von Daniel.“ Bruder und Schwester applaudieren, als Pastor Holger Tietz am Mikrofon erklärt, „es ist abscheulich, wenn man Frauen und Männer abstempelt, weil sie einen Migrationshintergrund haben“. Sie seien „sehr traurig“ und fordern „die höchste Strafe“. Der Täter habe „Daniels Leben zerstört und sein eigenes auch“, so die beiden Türken, die bereits Jahrzehnte in Kirchweyhe leben, sich wohl und integriert fühlen, wie sie erklären.

1500 Menschen bei Trauerfeier

Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel
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Neffe Ibrahim, 21 Jahre, ebenfalls aus Kirchweyhe: „Das ist schlimm und wirft kein gutes Licht auf Deutsche mit Migrationshintergrund.“ Er selbst sei in Deutschland geboren und besitze auch nur den deutschen Pass. Er sei Auszubildender bei der Gemeinde Weyhe und fühle sich sehr wohl. „Leider gibt es immer ein paar Leute, die aus der Reihe tanzen“, so der 21-Jährige. Der vermeintliche Täter habe die Höchststrafe verdient, so die Meinung des jungen Mannes, denn: „Er hätte wissen müssen, was er tut. Deshalb habe ich auch kein Verständnis“, erklärt Ibrahim.

„Erschüttert“ über das furchtbare Ereignis äußert sich Isa Ciftci. Der 51-jährige Türke ist Mitglied des Integrationsrats der Gemeinde Weyhe und kann immer noch nicht verstehen, „was da passiert ist“.

Wolfgang Fiedler erklärt, er sei völlig neben der Spur. Er ist Werkstattleiter im Autohaus Cordes in Kirchweyhe. Dort hat auch Daniel S. als Lackierer gearbeitet. Er habe eine Festanstellung als Lackierer gehabt und sei gerade dabeigewesen, seinen Führerschein zu machen. „Den kann er nicht zu Ende machen“, so Fiedler, der gar nicht weiß, wie es in der Acht-Personen-Firma weitergehen soll: „Die Stimmung ist völlig am Boden. Keiner kann sich konzentrieren. Die ganze Arbeit leidet, keiner ist richtig bei der Sache“, so Fiedler.

Fiedler hat Kontakt zur Familie des gestorbenen Daniel. Seine Mutter allerdings kenne er noch nicht persönlich, stehe aber mit ihr im telefonischen Kontakt und versuche zu helfen, wo auch immer es ihm möglich sei.

Ausdrücklich lobt Fiedler das „Team Tonia“ in Kirchweyhe. Der türkische Friseur habe seine Landsleute um Spenden gebeten und will selbst einen Teil der Einnahmen seines Geschäfts abzweigen, um die Mutter des auf so tragische Weise und im Alter von nur 25 Jahren ums Leben gekommenen Daniel zu unterstützen.

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