Zwölf Hindernisse stehen im Weg

„HomeRun“ Mellinghausen: Nachmeldungen möglich

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Die Läufer müssen durch einen Container. Die Reifen machen das nicht leichter.

Mellinghausen – Petra van den Boom und Sebastian Klare geben sich zufrieden. Der Streckentest am Donnerstagabend verlief vielversprechend. Im Zuge seiner Sportwerbewoche bittet der TSV Mellinghausen für Samstag, 17. August, zum Crosslauf „HomeRun“ auf und an den Mellinghäuser Sportplatz.

Die Kinder (Jahrgänge 2006 bis 2009) absolvieren eine Runde (2,5 Kilometer), Jugendliche (Jahrgänge 2004 /2005) und Frauen (ab Jahrgang 2003) zwei Runden und die Männer (ab Jahrgang 2003) drei. Kinder und Jugendliche starten um 11 Uhr (Siegerehrung: gegen 13 Uhr), Erwachsene gehen ab 13 Uhr auf die Strecke (Siegerehrung: gegen 17 Uhr). Nachmeldungen sind bis jeweils eine Stunde vor dem Start möglich (Nachmeldungsgebühr fünf Euro).

Petra van den Boom spricht von 170 Meldungen, die bisher vorliegen würden. „Wir hätten noch Platz für etwa 50 Leute.“ Das Gros der Teilnehmer versuchte sich bereits am Donnerstag auf der Strecke und an den insgesamt zwölf Hindernissen. Michael Noll aus dem schweizerischen Luzern war durch private Kontakte auf die Veranstaltung in Mellinghausen aufmerksam geworden: „Die Organisatoren sind cool, die Teilnehmer auch“, sagte er am Donnerstagabend nach der Zielankunft. Der passionierte Volleyballer gibt sich begeistert: „Das ist mein erster Matschlauf. Man muss wirklich alle Körperteile einsetzen, um zu bestehen. Besonders gut gefallen hat mir die ganze Wasserplanscherei.“

Zwölf Hindernisse stellten am Donnerstag und stellen am Samstag die Gastgeber den Läufern in den Weg. „Es geht durch einen Bach, man muss sich über eine Hangelleiter bewegen“, erklärt Petra van den Boom. Nicht zu vergessen die Palettenbrücke, „die Strohballenwand, Hürden im Maisfeld oder auch der mit Autoreifen gefüllte Container, durch den die Teilnehmer müssen“, ergänzt Sebastian Klare. Van den Boom: „Man kann die Hindernisse auch über Ausweichstrecken umgehen.“ Partner in der Organisation sind laut Mitteilung der Gastgeber örtliche Landwirte und Interport Ranck.

Die Idee des „HomeRum“ im Zuge der Sportwerbewoche hatten Petra van den Boom und Sebastian Klare vor etwa zwei Jahren entwickelt: „Wir hatten überlegt, wie man die Veranstaltung aufwerten kann“, sagen sie unisono. „Nach dem Test im ersten Jahr legen wir jetzt richtig los.“

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