Superintendent Martin Lechler beim „Musikalischen Advent“ in Staffhorst

Arbeit am Profil mit Kirche

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Der Gospelchor „Esengo Nicolai“ war an der Gestaltung des Programms des „Musikalischen Advents“ in Staffhorst beteiligt.

Staffhorst - Das Gotteshaus festlich geschmückt, die Kirchenbänke gefüllt bis auf den letzten Platz: Zum 15. Mal hatte die Kirchengemeinde Staffhorst am zweiten Adventssonntag zum „Musikalischen Advent“ eingeladen.

An der Programmgestaltung waren Gruppen aus den Kirchengemeinden Staffhorst und Borstel beteiligt. Die Gitarrengruppe aus Staffhorst (Leitung: Susanne Krücke), der Gospelchor „Esengo Nicolai“ aus Borstel (Leitung: Heike Winalke) und der Posaunenchor aus Staffhorst, Borstel und Asendorf (Leitung: Andreas Zahl) brachten eine bunte Mischung von klassischen Adventsliedern und modernen, internationalen Songs zu Gehör. Den Instrumental-Part an der Orgel übernahm Jochem van Veldhuizen.

Als Gastkünstler begrüßte Kirchenvorstandsvorsitzender Joachim Schütte das Gesangs-Quartett „Passionata a capella“ aus Kirchweyhe. Roswitha Köhler, Irmgard Ribbe, Angelika Seegers und Maria-Luise Schott setzten musikalische Höhepunkte mit vierstimmigen Gesangsstücken wie „Advent ist ein Licht in der Nacht“ oder „Kling Glöckchen“.

Da der „Musikalische Advent“ in die Visitationswoche fiel, war auch Superintendent Martin Lechler unter den Gästen. Er zeigte sich begeistert von der Vielfalt des musikalischen Wirkens in Staffhorst und in der Nachbarschaft. Seit seiner Visitation vor drei Jahren sei vieles in guter Weise weiter geführt worden, betonte Lechler und lobte das Engagement der Ehrenamtlichen, die ein reiches Gemeindeleben sicherstellten. Sein besonderer Dank galt Joachim Schütte und Elvira Bartels sowie für alle gottesdienstlichen und seelsorgerlichen Einsätze in der Gemeinde dem Pastorenehepaar Alja und Tobias May.

Positiv sah er den guten Zusammenhalt der dörflichen Gemeinschaft sowie die enge Gemeinschaft der mit Staffhorst in einem Pfarramt verbundenen Kirchengemeinden. Stolz könne die Gemeinde sein auf den ersten Platz im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Er zeige, dass sie am Profil ihres Dorfes arbeite und dazu leiste auch die Kirche ihren Beitrag.

mks

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