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Staffhorster „Theaterspeelers“ feiern am 29. Januar Premiere

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Von: Martina Kurth-Schumacher

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„De Theaterspeelers“ des SV Staffhorst freuen sich auf die Premiere am Samstag, 29. Januar.
„De Theaterspeelers“ des SV Staffhorst freuen sich auf die Premiere am Samstag, 29. Januar. © Theatergruppe des SV Staffhorst

Staffhorst – „Wir haben tüchtig geübt, wir sind motiviert und wir schaffen einen sicheren Rahmen für die Vorstellungen“, heißt es aus den Reihen der Theatergruppe des Sportvereins Staffhorst. In dieser Woche haben die Laienspieler die Entscheidung getroffen, ihre diesjährige Saison wie geplant am 29. Januar zu eröffnen. Klaus Asendorf: „Die Fans der plattdeutschen Bühne haben es verdient, endlich wieder Theater zu schauen.“

Nach Rücksprache mit Friedhelm Wolters (Gasthaus „Zur Post“) sowie mit Gesundheits- und Ordnungsamt hat die Gruppe ein neues Konzept erstellt. Für die Veranstaltungen gilt die 2G-plus-Regelung, das heißt: Zutritt haben nur Geimpfte oder Genesene mit negativem tagesaktuellen Testergebnis oder dem Nachweis ihrer Booster-Impfung. „Wir bitten die Besucher, Belege und Personalausweise mitzubringen und rechtzeitig zu erscheinen, um Verzögerungen zu vermeiden“, betont Klaus Asendorf.

Entgegen der ursprünglichen Ankündigung wird der Saal sowohl für die Premiere (Samstag, 29. Januar, 20 Uhr) als auch für die sechs weiteren Aufführungen mit Zehner-Tischen ausgestattet. Ein weiteres Zugeständnis an „Corona“: Die Zahl der Plätze wurde reduziert. Nach dem Essen besteht aufgrund der Warnstufe und der aktuellen Verordnung auch während der Theateraufführungen FFP2-Maskenpflicht. Getränke dürfen die Gäste während der Vorstellung und in den Pausen zu sich nehmen.

Die Staffhorster Theaterspeelers bringen das Stück „Dree narrsche Slitzohren“ auf die Bühne, eine rasante Komödie „in dree Törns“ von Martina Röhrich in der plattdeutschen Fassung von Wolfgang Binder. Der Schwank spielt in einer psychiatrischen Klinik. Unter dem Vorwand, „verrückt“ zu sein, haben sich hier drei Gangster eingemietet, um in der Nähe ihres nächsten Opfers zu sein: Direkt neben der Klinik wohnt Juwelier Richard Dollinger. Am Tag der 1200-Jahr-Feier der Stadt wollen sie den Super-Coup durchziehen – aber die drei Schlitzohren haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht...

Klaus Asendorf, Susanne Windels, Mathis Meyer, Johann Falldorf, Birgit Niebuhr, Jannis Osterholz, Rüdiger Dierks, Ute Lüschow, Claudia Böker, Lea Güber und Helke Dierks stehen auf den Brettern, „die die Welt bedeuten“. Neuzugang Helke Dierks feiert am 29. Januar auch ihre ganz persönliche Bühnenpremiere.

Der Kartenvorverkauf ist trotz der Corona-Situation gut gelaufen. Freie Plätze gibt es insbesondere noch für die Nachmittagsveranstaltung am Samstag, 12. Februar. „Wer bereits Karten hat, den Aufführungstermin aber nicht wahrnehmen kann oder möchte, kann die Tickets bis zu einer Woche vor der Vorstellung zurückgeben“, sagt Klaus Asendorf. Ansprechpartner ist Heinrich Klusmann (Tel. 0 42 72 /96 34 90).

Sieben Aufführungen im Gasthaus „Zur Post“

Samstag, 29. Januar 20 Uhr: Premiere (Schnitzelbuffet ab 18 Uhr, 24,90 Euro inklusive Eintritt)

Sonntag, 30. Januar 9 Uhr: Vorstellung mit Frühstücksbuffet (Komplettpreis 25,50 Euro)

Freitag, 4. Februar 19 Uhr: Vorstellung mit Schlachteplatte-Essen (Komplettpreis 25,50 Euro)

Sonntag, 6. Februar 9 Uhr: Vorstellung mit Frühstücksbuffet (Komplettpreis 25,50 Euro)

Freitag, 11. Februar 18.30 Uhr: Vorstellung mit italienischem Buffet (Komplettpreis: 29,90 Euro)

Samstag, 12. Februar 15 Uhr Aufführung, auf Wunsch mit Kaffee und Kuchen (ab 14.30 Uhr, Komplettpreis 16,90 Euro)

Sonntag, 13. Februar 9 Uhr Vorstellung mit Frühstücksbuffet (Komplettpreis 25,50 Euro)

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