Organisatoren ziehen positive Bilanz der Sportwoche des SV Staffhorst

Lustiger Wettstreit als Finale

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Diese Disziplin garantierte Lacherfolge.

Harbergen - Trotz der langen Samstagnacht – der Sportverein Staffhorst hatte zur Motto-Party eingeladen – fanden sich viele Gäste am Sonntagmorgen wieder auf dem Sportplatz in Harbergen ein: Der Jux-Triathlon im Rahmen der Sportwoche war offenbar die passende Herausforderung für den „Tag danach“.

Die Alt-Herren-Liga hatte in diesem Jahr turnusgemäß den traditionellen Jux-Triathlon organisiert, der sich als anspruchsvoller Sechskampf entpuppte. „Die Spiele sind klasse“, bescheinigten Teilnehmer und Zuschauer dem zwölfköpfigen Vorbereitungsteam um Ingo Steimke. Den ersten drei Mannschaften winkten kleine Geldpreise, im Vordergrund stand jedoch eindeutig der Spaß an den kuriosen Disziplinen.

So mancher holte tief Luft, bevor er „holzbeinig“ die Hürden nahm – vor allem diejenigen, die „gefühlt vor 100 Jahren“ das letzte Mal auf Stelzen gestanden hatten. An der zweiten Station galt es, einen Tennisball über eine durchlöcherte Holzplatte zu bugsieren, ohne im Labyrinth den Ball zu verlieren. Beim Minigolf sollte ein Stein mit möglichst wenigen Schlägen über eine Wippe und durch ein Tor ins Ziel geschossen werden. Eine feuchte Angelegenheit war der Wassertransport per Teller.

Bei manchen Teams blieb auch der „Passagier“ im Schubkarrenspiel nicht trocken: Er hatte ein Tablett mit wassergefüllten Bechern zu balancieren, während die Schubkarre von zwei Fahrern (jeder hatte eine Hand am Griff) durch einen Parcours geschoben wurde.

Eine weitere Aufgabe mit hohem Spaßfaktor war das Luftballonspiel: Die Juxathleten sollten innerhalb von 30 Sekunden im Wechsel auf den Schoß eines Mitspielers springen und dabei einen Luftballon zum Platzen bringen. Egal, ob es im Fünf-Sekunden-Takt knallte oder gar nicht: Einen Lacherfolg hatten die neun Teams an dieser Station allemal.

Die Sportwoche stand unter dem Motto „Asterix und Obelix“. Darauf hatten sich die Organisatoren des Kinder- und Jugendtages, der Jux-Spiele, aber auch der Motto-Party eingestellt. Für die Zeltfete am Samstagabend zeichnete die Theatergruppe verantwortlich. Aus ihrer Ideenküche stammte unter anderem die Getränkekarte mit Zaubertrank und Honiglikör. Für viele Gäste war das Erscheinen in entsprechender Verkleidung „Ehrensache“, allerdings mussten die Organisatoren in puncto Besucherzahlen wetterbedingt Abstriche machen.

Vorsitzender Gunnar Falldorf war mit dem Ablauf der Sportwoche sehr zufrieden: „Die Spiele waren gut besucht und auch die anderen Angebote wurden bestens angenommen. Das Konzept, dass sich die Sparten mit der Organisation abwechseln, hat sich absolut bewährt.“

mks

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