Mellinghausen: Schützenverein und Landjugend planen gemeinsames Festwochenende am 10. und 11. Juli

„Das könnte ein Treffer sein“

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Frank Meier, Frerk Beyer, Steffen Dammeyer, Niklas Klare, Gerd Dannemann, Heidi Brüns, Thorsten Bullermann, Udo Fulle, Jürgen Labbus (v.l.).

Mellinghausen - Der Schützenverein Mellinghausen und die Landjugend „MOMB“ gehen neue Wege. Gemeinsam.

Die Idee sei im vergangenen Jahr beim Schützenfest entstanden, erklärte Schützenvereins-Vorsitzender Gerd Dannemann. Die Schützen wünschten sich wieder einmal eine Feier im Zelt, die Landjugend eine Großveranstaltung unter eigener Regie. Der Gedanke lag nahe, sich auf ein Wochenende zu einigen und das Zelt und die Randkosten zu teilen. Als Termin nannte der Festausschuss das zweite Wochenende im Juli.

Die Landjugend MOMB, seit einem Dreivierteljahr als Verein etabliert, lädt für Freitag, 10. Juli, zur Zeltfete auf den Sportplatz ein. Man spreche mit diesem Angebot „nicht nur Jugendliche“ an, wie Frerk Beyer, Steffen Dammeyer und Niklas Klare betonten. Sie erhoffen sich unter dem Strich ein kleines Plus, um ihr Vereinsheim (Standort: Sportplatz) weiter ausbauen zu können.

Aktuell sei man noch auf der Suche nach Sponsoren regionaler Anbieter, erklärte Frerk Beyer.

„Wenn das Dorf mitzieht, wird das ein Treffer“, formulierte es Udo Fulle, der neben den Vorstandsmitgliedern Gerd Dannemann, Heidi Brüns, Thorsten Bullermann und Jürgen Labbus für den Schützenverein im Festausschuss vertreten ist. Grundlegende Änderungen gegenüber den Vorjahren sind der Ortswechsel und die Straffung des üblichen Ablaufs: Das Programm der traditionellen Zwei-Tagesveranstaltung der Schützen wird sich auf Samstag, 11. Juli, konzentrieren.

Neu ist auch, dass die Organisation von A bis Z in den Händen der Vereine liegt. „Die Bewirtung werden wir vergeben, Unterstützung aus der Gemeinde wünschen wir uns beim Aufbau und Herrichten des Zelts. Für Musik sorgt an beiden Tagen Frank Meier alias DJ Poldi aus Kirchdorf. Er wird sich mit einem Programm „von Schlager über Rock bis Goa“ auf das jeweilige Publikum einstellen. Die größte Herausforderung werde sein, „zwei Nächte durchzumachen“.

Der Festausschuss hat seit November einmal monatlich getagt. Schon jetzt sei die gemeinsame Sache ein Erfolg, hieß es aus dem Kreis der Mitglieder – nicht nur wegen des finanziellen Vorteils. Jetzt geht es nur noch darum, Gäste zu mobilisieren. Unter anderem soll ein Plakat auf beide Veranstaltungen aufmerksam machen.

mks

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