550 Gäste feiern 125 Jahre Schützenverein Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel

Mit Pauken und Trompeten

Ehrungen: Ewald Märtens (r.) mit (v.l.) Heinrich Wulferding, Heinz Denker und Wolfgang Logemann.
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Ehrungen: Ewald Märtens (r.) mit (v.l.) Heinrich Wulferding, Heinz Denker und Wolfgang Logemann.

Harbergen - Mit Beginn des offiziellen Teils der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Schützenvereins Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel hatten die Spielmannszüge Dolldorf und Holtorf einige Kilometer Fußmarsch hinter sich. Sie hatten die 27 Vereine mit „Pauken und Trompeten“ in kleinen Gruppen vom Sportplatz über den rechtzeitig zur Feier neu gestalteten Dorfplatz zum Festzelt geführt, wo sie von einem Spalier der Gastgeber empfangen wurden – ein feierliches Procedere.

Präsident Wolfgang Logemann begrüßte Schützen aus dem Verband „Linkes Weserufer“, befreundete Schützenvereine aus der Nachbarschaft sowie die Feuerwehrkameraden, Landfrauen, Sportler und Volkstänzer aus der eigenen Gemeinde, eine Festgesellschaft von rund 550 Personen. Seinen Überblick über die 125-jährige Geschichte hielt er kurz: „Wir wollen schließlich noch ausgiebig feiern.“

„Was wäre die Dorfgemeinschaft ohne Schützenvereine?“ Diese Frage stellte die stellvertretende Landrätin Ulrike Schröder in den Raum. Sie überbrachte dem Jubiläumsverein die Grüße des Landkreises. Das Schützenwesen erfülle eine wichtige Funktion in der Mitte der Gesellschaft. Neben der Traditionspflege nannte sie die Integration von Neubürgern und die Angebote für die Jugend und Familien mit Kindern. „Entweder man ist Schütze mit Herz und Seele, oder man begreift es nie“, brachte sie ihre Weltanschauung auf den Punkt.

Der zweite stellvertretende Bürgermeister Torsten Güber gratulierte im Namen der Samtgemeinde Siedenburg. Seine Anerkennung galt Präsident Logemann und seinem Team für ihr nachhaltiges ehrenamtliches Engagement. „Die Gemeinde hat dem Schützenverein viel zu verdanken“, bestätigte Ortsbürgermeister Gert Lüschow. In der immer anonymer werdenden Gesellschaft biete der Verein Möglichkeiten zur Kontaktpflege und zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Die große Aufgabe sei jetzt, die Tradition in die nächste Generation zu tragen. Wichtig seien Toleranz, die Einbindung der Jugend und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen. Verbunden mit dem Lob für das bisher Geleistete wünschte er dem Verein in diesem Sinne stets die richtigen Entscheidungen.

Seit 1982 gehört der Jubiläumsverein dem „Schützenverband Linkes Weserufer“ an. Präsident Ewald Märtens wünschte den Schützen aus Staffhorst, Harbergen und Dienstborstel weiterhin „Gut Schuss“ und sportliche Erfolge. Für ihre Verdienste um das deutsche Schützenwesen zeichnete er Heinz Denker, Heinrich Wulferding und Wolfgang Logemann mit Ehrenurkunden und Goldenen Verdienstnadel des Verbands aus.

Nach der feierlichen Übergabe der Fahnenbänder durch die Kinder und Jugendlichen des Gastgebervereins –aufgrund der Enge kein leichtes Unterfangen –ließen die Spielmannszüge den offiziellen Teil mit dem Niedersachsenlied und dem Liebenmarsch ausklingen. „Wir feiern bis zum frühen Morgen“, hieß die Losung im Anschluss. Nicht nur DJ „Der Heizer“ hatte sich auf eine lange Nacht eingestellt. mks

125 Jahre Schützenverein Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel

Mit Beginn des offiziellen Teils der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Schützenvereins Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel hatten die Spielmannszüge Dolldorf und Holtorf einige Kilometer Fußmarsch hinter sich. Sie hatten die 27 Vereine mit „Pauken und Trompeten“ in kleinen Gruppen vom Sportplatz über den rechtzeitig zur Feier neu gestalteten Dorfplatz zum Festzelt geführt, wo sie von einem Spalier der Gastgeber empfangen wurden - ein feierliches Procedere. © Martina Kurth-Schumacher
Mit Beginn des offiziellen Teils der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Schützenvereins Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel hatten die Spielmannszüge Dolldorf und Holtorf einige Kilometer Fußmarsch hinter sich. Sie hatten die 27 Vereine mit „Pauken und Trompeten“ in kleinen Gruppen vom Sportplatz über den rechtzeitig zur Feier neu gestalteten Dorfplatz zum Festzelt geführt, wo sie von einem Spalier der Gastgeber empfangen wurden - ein feierliches Procedere. © Martina Kurth-Schumacher
Mit Beginn des offiziellen Teils der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Schützenvereins Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel hatten die Spielmannszüge Dolldorf und Holtorf einige Kilometer Fußmarsch hinter sich. Sie hatten die 27 Vereine mit „Pauken und Trompeten“ in kleinen Gruppen vom Sportplatz über den rechtzeitig zur Feier neu gestalteten Dorfplatz zum Festzelt geführt, wo sie von einem Spalier der Gastgeber empfangen wurden - ein feierliches Procedere. © Martina Kurth-Schumacher
Mit Beginn des offiziellen Teils der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Schützenvereins Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel hatten die Spielmannszüge Dolldorf und Holtorf einige Kilometer Fußmarsch hinter sich. Sie hatten die 27 Vereine mit „Pauken und Trompeten“ in kleinen Gruppen vom Sportplatz über den rechtzeitig zur Feier neu gestalteten Dorfplatz zum Festzelt geführt, wo sie von einem Spalier der Gastgeber empfangen wurden - ein feierliches Procedere. © Martina Kurth-Schumacher
Mit Beginn des offiziellen Teils der Feier zum 125-jährigen Bestehen des Schützenvereins Staffhorst-Harbergen-Dienstborstel hatten die Spielmannszüge Dolldorf und Holtorf einige Kilometer Fußmarsch hinter sich. Sie hatten die 27 Vereine mit „Pauken und Trompeten“ in kleinen Gruppen vom Sportplatz über den rechtzeitig zur Feier neu gestalteten Dorfplatz zum Festzelt geführt, wo sie von einem Spalier der Gastgeber empfangen wurden - ein feierliches Procedere. © Martina Kurth-Schumacher
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