Kreisjugendfeuerwehrzeltlager: Organisatoren empfangen Teilnehmerabordnungen

Bei Bedarf mit Public Viewing

Lutz Peymann, Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Borstel (l.), am Montag beim Rundgang mit Abordnungen der Teilnehmer des Kreiszeltlagers. - Foto: Kurth-Schumacher

Borstel - So langsam wird es ernst: Am Montag begrüßten die Organisatoren des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers Abordnungen von 52 Jugendfeuerwehren, Vertreter des Kreisverbands und Mitarbeiter von Polizei und Hilfsdiensten zu letzten Absprachen. Vom 25. Juni bis zum 3. Juli werden rund 1.780 Jugendliche und Betreuer in der Gemeinde Borstel erwartet.

Vor dem Rundgang gaben Ortsbrandmeister Lutz Peymann und Jugendwart Christian Brauer den Gästen anhand von Kartenmaterial einen Überblick über das Lagergelände. Interessant für die Teilnehmer war insbesondere die Verkehrsleitplanung. Die Zufahrt zum Zeltlager ist von den Hauptzufahrtstraßen ab Sulingen und Asendorf ausgeschildert, die Einfahrt zum Teilnehmer- und Besucherparkplatz erfolgt über den Hoyaer Weg.

Lkw und Autos mit Anhängern können das Gelände über den Siedenburger Weg für den Aufbau erreichen. Nicht planbar sei das Geschehen in der Ortslage Siedenburg, erklärte Lutz Peymann: „Hier soll eine Baustelle eingerichtet werden, wir haben aber dazu noch keine klare Aussage.“ Eine entsprechende Umleitung werde man bei Bedarf über Mellinghausen oder Wietzen ausschildern.

Christian Brauer stellte die Besonderheiten des Programms vor. Auf der Dorfplatz-Bühne werden von Sonntag bis Samstag, nach Ende der Wettbewerbe und vor Beginn des Abendprogramms, Bands und Gruppen auftreten. Für Sonntag ist ein Höhenfeuerwerk geplant, außerdem soll an diesem Tag ein Heißluftballon starten.

Tagsüber wird im Sportheim eine Cafeteria eingerichtet – mit Sonnenterrasse. „Bis dahin hat es sich ausgeregnet“, scherzte Brauer. Ab 20 Uhr verlagert sich das Geschehen in die „Abend-Cafete“ in der Sporthalle. Hier sollen auch die Fußball-Europameisterschaftsspiele mit deutscher Beteiligung gezeigt werden. Christian Brauer: „Eigentlich ist um 22.30 Uhr Lagerruhe, aber wir haben schon das Okay von der Kreisjugendfeuerwehr, dass wir bei den späten Spielen eine Viertelstunde überziehen dürfen.“

„Brandheiße News“ lieferte das Redaktionsteam der Lagerzeitung „Aloha aktuell“, die am Montag an die Jugendfeuerwehren verteilt wurde. Die „Ausgabe 0“ gibt wichtige Start-Informationen, etwa Aufschluss über Workshop-Angebote, Internetzugang und Müllentsorgung sowie über die Einteilung der Wach- und Reinigungsdienste. Das Zeltlager steht unter dem Motto „Hawaii“. Über die Lagerzeitung wurde auch bekannt gegeben, welche Jugendfeuerwehr in welchem Zeltdorf untergebracht wird – ein bisher gut gehütetes Geheimnis.

„Die heiße Phase beginnt am Donnerstag“, teilte Ortsbrandmeister Lutz Peymann mit. Dann werden freiwillige Helfer die Sporthalle mit einem Schutzboden versehen. Ab Freitag erfolgt der Aufbau der Versorgungszelte, das Vermessen der Zeltdörfer und der Anschluss der Versorgungsleitungen.

Mit Beginn der Ferien steht auch die Grundschule zur Verfügung. Hier werden die Lagerzeitungsredaktion und der Sanitätsdienst Quartier beziehen. - mks

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