Aktion von „Radio ffn“ bei der Firma Bardusch in Siedenburg: Moderatoren servieren Eis in der Waffel

Willkommene Abkühlung für das Wäschereiteam

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Es gab Eis für die gesamte Belegschaft der Firma Bardusch.

Siedenburg - Pünktlich zum Ende der Frühschicht war das achtköpfige Team von „Radio ffn“ am Donnerstagmittag vor der Großwäscherei Bardusch in Siedenburg präsent. „Das Navigationsgerät hat uns über Feldwege geschickt, aber jetzt sind wir hier“, sagte Timo Graupner (Event und Promotion). Zur Überraschung der Belegschaft servierten „ffn-Morgenmän“ Franky Schambor und sein Kollege Axel Einemann Eis-Variationen in der Waffel. Noch begehrter waren jedoch Autogrammkarten und individuelle Fototermine mit den Starmoderatoren. Anfang Juli hatte „Radio ffn“ im Rahmen der „Wetter-Wette“ eine Eisaktion ins Leben gerufen. Am 3. Juli besuchten die Radiomacher den Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim. „Das kam so gut an, dass wir die Sache wiederholt haben“, erklärt Christine Hippchen (Unternehmenskommunikation ffn). 400 Firmen hatten sich für die Neuauflage registrieren lassen. Die Belegschaft der Siedenburger Wäscherei hat die willkommene Abkühlung den Kollegen Regina Müller und Bernd Ostermann zu verdanken. Sie hatten am Montag im Radio von der Aktion gehört und sich für ihre Firma beworben. „Wir sind zur Zeit im Urlaub, aber den mussten wir heute natürlich kurz unterbrechen“, sagte Bernd Ostermann. Die Geschäftsleitung wusste von der Bewerbung, hörte aber – ebenso wie die Mitarbeiter – erst am Donnerstagmorgen im Radio, dass das Los auf die Wäscherei Bardusch gefallen war. „Wir haben zwar heute nicht die geforderten 30 Grad im Schatten, aber in der Wäscherei erreichen wir diese Temperatur locker“, sagte Niederlassungsleiterin Astrid Bahn im Interview, das zeitversetzt um 12.20 Uhr ausgestrahlt wurde. „Morgenmän“ Franky, schlagfertiger Gute-Laune-Bär, kam hinter dem Eistresen mächtig ins Schwitzen. Womit er und sein Kollege Axel nicht gerechnet hatten: Betriebsratsvorsitzender Jürgen Meyer lud das Moderatoren-Team zum Probearbeiten ein. Er hatte sogar für den „Morgenmän“ Berufskleidung in der passenden Größe („6XL“) dabei. Astrid Bahn dirigierte die Gäste zunächst an die „Station für Anfänger“. 30000 Handtücher durchlaufen täglich die Frottee-Legemaschine. Franky Schambor und Axel Einemann waren vom üblichen Sechs-Sekunden-Takt pro Wäschestück weit entfernt. Einen zweiten Versuch starteten sie am „Fortgeschrittenen-Arbeitsplatz“. Nach ein paar Minuten Arbeit an der Großteile-Mangel überließen sie die Arbeit wieder den Profis. Astrid Bahn nahm es sportlich, dass die Kurve der üblichen Stückzahl kurzzeitig abfiel: „Für dieses Highlight nehmen wir das in Kauf...“

mks

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