Stimmungsvolles Ambiente

Vereine gestalten Weihnachtsmarkt „Rund um den Kirchturn“ in Sudwalde

In der Kirche konnten Kinder Märchen lauschen.
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In der Kirche konnten Kinder Märchen lauschen.

Sudwalde - Auch für den dritten Weihnachtsmarkt „Rund um den Kirchturm“, der alle zwei Jahre ausgerichtet wird und sich sozusagen mit dem Sudwalder Dorfmarkt „abwechselt“, zogen am Samstag vor dem ersten Advent Vereine im Kirchspiel Sudwalde an einem Strang.

Das Buden- und Zeltensemble zwischen der Sudwalder Kirche und dem Gemeindehaus bestückten sie mit kulinarischen Angeboten von Bratwurst über Waffeln bis zu gebrannten Mandeln und selbstgebackenen Keksen. 

Auch mit Dekorationen für die Adventszeit, etwa hölzerne Lampen mit Teelichtern oder LED-Lichterketten und Geschenkideen, von Wollsocken über Stofftaschen bis zu Likören, konnten sich die Besucher versorgen. Die Konfirmanden verkauften fair gehandelte Waren, Kaffee, Tee, Schokolade, Wein. 

Am Lagerfeuer der Jugendfeuerwehr eingangs des Buden- und Zeltensembles konnte man sich aufwärmen – und, na klar, Stockbrot backen.

Zum stimmungsvollen Ambiente leistete das Wetter seinen Beitrag – zwar nicht mit Schnee, aber es war „knackig kalt“ und die Heißgetränke, von Kaffee und Glühwein bis zu alkoholfreiem Orangen- und Apfelpunsch, mundeten. Gelegenheit, sich aufzuwärmen, bot auch das Lagerfeuer der Jugendfeuerwehr, an dem die Kinder Stockbrot backen konnten. Für die jungen Marktbesucher gab es in der Kirche eine Schminkaktion, später konnten sie dort Märchen lauschen. Der Reitverein Sudwalde lud zu Kutschfahrten ein.

Den Auftakt zum Weihnachtsmarkt bildete erneut ein Gottesdienst – diesmal allerdings bereits am Vormittag, „das war seitens der Vereine so gewünscht, damit sich der Aufbau auch lohnt. Der hat am Freitag fünf Stunden gedauert“, verriet Pastorin Cornelia Harms. „Ich war mir unsicher, ob an einem Samstag um elf jemand zum Gottesdienst kommt. Aber die Kirche war voll.“

Danach ging es auf dem Marktgelände etwas ruhiger zu, „aber wenn es dann ein bisschen dämmrig wird, zur Kaffeezeit, dann ,strömt‘ es auch“, stellte Pastorin Harms schmunzelnd fest. - ab

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