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Ringstraße in Schwaförden wird erst mal nicht gesperrt

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Von: Sylvia Wendt

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Kanalarbeiten in Bezug auf das Regenrückhaltebecken für das Baugebiet „Im Südfeld“ in Schwaförden, von der Ringstraße aus gesehen, verzögern sich. Archi
Kanalarbeiten in Bezug auf das Regenrückhaltebecken für das Baugebiet „Im Südfeld“ in Schwaförden, von der Ringstraße aus gesehen, verzögern sich. Archi © S. Wendt

Bauarbeiten müssen verschoben werden: Gasleitung nicht dort, wo sie eingezeichnet ist

Schwaförden – Die Baustelle an der Ringstraße in Schwaförden mit einhergehender Sperrung – muss verschoben werden. Weil? „Die Gasleitung ist nicht dort, wo sie sein sollte“, erklärt Bauamtsleiter Achim Hollmann.

Wie üblich, sei für die Bauarbeiten im Vorfeld bei den Versorgungsunternehmen abgefragt worden, wo ihre Versorgungsleitungen liegen. Die Gasleitung – übrigens eine der Hauptleitungen, die „das halbe Baugebiet“ dort versorgt, so Hollmann – liegt aber nicht da, wo sie eingezeichnet ist. Sie sollte aber dort liegen, weil die Planungen der weiteren Arbeiten darauf abgestimmt sind. Die Arbeiten, die eigentlich jetzt erfolgen sollten, umfassen die Anbindung des Regenrückhaltebeckens für das Baugebiet „Im Südfeld“. Damit das Wasser, wenn es im Becken zu hoch steht, abgeleitet werden kann (in Richtung Rodelberggelände / Westerkämpe), müssen Rohre unter der Ringstraße hindurch gezogen werden.

Laut Hollmann prüft ein Bauunternehmen immer, ob die Rohre auch dort liegen, wo sie laut Plan liegen sollten. Das taten sie in Schwaförden nun nicht. Die Firma Westnetz müsse nun die ihrerseits notwendigen Arbeiten ausschreiben und abschließen, rechne damit, in gut sechs Wochen fertig zu sein. Dann könnten die eigentlichen Kanalarbeiten (durch die ortsansässige Firma Koldewei) durchgeführt werden.

Inwieweit die Ringstraße für die Arbeiten der Firma Westnetz gesperrt werden muss, bleibe abzuwarten. Schwierigkeiten könnten sich ergeben, wenn die Arbeiten nicht auf den Seitenraum der Ringstraße beschränkt werden können, erläutert Achim Hollmann.  sis

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