Die neunzehnte Ausgabe des Neuenkirchener Open Airs beginnt am 12. Juli um 19 Uhr

„Reis Against The Spülmachine“ eröffnen NOA

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„Destination Anywhere“ kommen nach 2010 erneut nach Neuenkirchen.

Neuenkirchen - Das 19. Neuenkirchener Open Air (NOA) ist schon in Hörweite: Am Samstag, 12. Juli, beginnt es um 19 Uhr mit „Onkel Hanke“, einer einzigartigen Gestalt unter den Extremliedermachern. „Da tobt der Wahnsinn und die Wände wackeln, wenn Onkel Hanke die Bühne erobert“, erklärt NOA-Gründer Klaus Bochow und nennt Jazz, Funk, Punk und eine Prise Hip Hop als Zutaten, die in eine deftige Liedermacherpfanne gehauen werden. Philipp Kasburg dürfte als die eine Hälfte des Liedermacherduos „Spieltrieb“ bekannt sein. Seine Folk-Pop-Punk-Lieder bestechen durch eingängige Melodien, intelligente Reime und amüsant-charmant erzählte Geschichten, als hätten Farin Urlaub und Reinhard Mey mal zusammen einen Workshop angeboten, heißt es in der Ankündigung. Die zwei Song-Slam-Gewinner betreten als „Reis Against The Spülmachine“ betreten die Bühne, um das Publikum aus dem grauen Alltag zu reißen. Zu hören gibt es Eigenkompositionen und viele bekannte Melodien mit dazu noch nie gehörten Texten. Die Themen: Gemüse, Obst, Bier, Sex und das Leben an sich.

„Destination Anywhere“ wissen nach mittlerweile knapp 200 Auftritten ganz genau, was das Festivalbesucherherz höher schlagen lässt, die Band gastierte schon 2010 beim NOA. Es ist also mal wieder Zeit für ihre Mischung aus deftigem Punkrock, tanzbarem Offbeat und einem dreiköpfigem Blasorchester. Mal schauen was in Neuenkirchen ab 20 Uhr abgeht – von der Band und den hoffentlich schon vielen Besuchern. Destination Anywhere sind seit 2013 mit komplett neuer Scheibe auf Tour. Das neue Album „Hier ist Godot“ ist das erste deutschsprachige der Band.

Und dann ist das Orgateam des veranstaltenden TV Neuenkirchen ganz gespannt auf „Shirley Holmes“. Zwei Sängerinnen an Gitarre und Bass und ein Typ am Schlagzeug, der alles kann, außer langsam. Sie zündeln, bis die Hütte brennt, 100 Prozent reine Energie, made in Berlin.

Das Trio macht Musik zum tanzen, nennt es Heavy Chanson. Doch egal, wie man es nennt: „Man kann dabei nicht ruhig stehen bleiben“, heißt es. Und Preisträger sind sie auch: Das 48-Stunden-Musik-Video-Projekt („Music Video Project“) ist ein internationaler Filmwettbewerb, bei dem Bands und Filmteams gefordert sind, ein Musik-Video in nur 48 Stunden zu machen. Die Gewinner 2012: Shirley Holmes.

www.neuenkircheneropenair.de.

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