Ausrichter holen sich Tipps

Motto für 2019 in Barver: „Mondlandung“

Jugendliche und Betreuer aus Barver zeigen schon mal Flagge für das Zeltlager 2019.

Sudwalde - „Ich werde gutes Wetter eintüten“, scherzt Dirk Hardemann, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Barver, die im Sommer 2019 Gastgeber des 39. Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers ist. „Wir sind kurzfristig als Ausrichter eingesprungen, hatten daher nur zwei Jahre Vorlaufzeit“, sagt Hardemann.

Nach der Erkenntnis der Barveraner, dass sie „mal dran“ sind, hatten sich innerhalb von drei Tagen Landwirte gefunden, die 16 Hektar zusammenhängende Fläche zur Verfügung stellen – eine der Grundvoraussetzungen für die Durchführung der Großveranstaltung.

Während der Zeltlagerwoche waren das fünfköpfige Organisationsteam aus den Reihen der Ortsfeuerwehr und die bereits benannten Leiter der zwölf Fachbereiche jeden Tag in Sudwalde präsent: „Wir haben die Zeit genutzt und uns Tipps geholt.“ Wer bislang wenig Berührung mit der Jugendfeuerwehr hatte, sei allerdings erstaunt gewesen über die Dimensionen, sagt Hardemann. 

Der große Vorteil sei, dass die Küche in trockenen Tüchern ist: „Fünf Mann des Personals kommen aus Barver.“ Im Übrigen müsse man nichts neu erfinden: „Die Strukturen sind klar und in puncto Verwaltung und Logistik erhalten wir gute Unterstützung von der Kreisjugendfeuerwehr.“ Hardemann ist sicher, dass die Einwohner aus Barver und der Samtgemeinde Rehden mitziehen: „Gewissermaßen sind die ersten Torten schon gebacken.“

Rückenwind für Ortsfeuerwehr

„Auch wir sehen dem Event positiv und motiviert entgegen“, betont Jugendfeuerwehrwartin Franziska Bülker, die in diesem Jahr mit 30 Kindern und sieben Betreuern am Zeltlager teilnimmt. Sie ist froh über den Rückenwind der Ortsfeuerwehr: „Wir können uns auf die Kinder konzentrieren, zumal fünf Neue in den Startlöchern stehen.“ Auch das Motto für das 39. Kreiszeltlager ist bereits festgelegt: Es heißt „Mondlandung“.

Mit dem Ende des Zeltlagers in Sudwalde beginnt die Arbeit der Barveraner: Am Sonntag rückt ein Trupp von 70 Helfern an, Equipment wie Wasser- und Abwasserversorgungsleitungen, Beleuchtungsanlagen und Wachhäuschen abzubauen und einzulagern. Im Herbst beginnt die ganz heiße Phase der Vorbereitungen für 2019.

mks

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