Neu: Fahrbahnmarkierungen und Schilder

Ehrenburg: Geschwindigkeitsbegrenzung soll es richten

Am Montag und Dienstag wurden die Mittelspurmarkierung auf der Neuenkirchener Straße im Ortsteil Wesenstedt entfernt und Hinweise auf die Geschwindigkeitsbegrenzung auf die Fahrbahn aufgebracht.
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Am Montag und Dienstag wurden die Mittelspurmarkierung auf der Neuenkirchener Straße im Ortsteil Wesenstedt entfernt und Hinweise auf die Geschwindigkeitsbegrenzung auf die Fahrbahn aufgebracht.

Ehrenburg – Anfang der Woche wurden die Mittelspurmarkierung auf der Neuenkirchener Straße zwischen der Tankstelle an der Ehrenburger Hauptstraße und der Kreisstraße 5 im Ortsteil Wesenstedt entfernt und der Streckenabschnitt mit einer „EKL 4“-Markierung sowie vier farbigen „50 km/h-Zeichen“ gekennzeichnet.

Die Maßnahme, die eine Geschwindigkeitsreduzierung in diesem Bereich bewirken soll, hat eine längere Vorgeschichte. Eltern, deren Kinder den Weg nutzen, um zur Ehrenburger Bushaltestelle zu gelangen, hatten vor zwei Jahren per Unterschriftenliste ihrem Wunsch nach einer Beleuchtung mit Straßenlaternen Nachdruck verliehen.

Um tätig werden zu können, hatte der Gemeinderat das 800 Meter lange Teilstück der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Ehrenburg und Neuenkirchen im September 2019 zum Preis von 9 .000 Euro von der Samtgemeinde erworben und die Straßenbaulast übernommen. Der Plan, die Strecke zu beleuchten, wurde nach Rücksprache mit Verkehrsexperten verworfen, da sich die Sicherheit nach dem Urteil der Fachleute durch punktuelle Lichtkegel nicht verbessern würde.

Verwaltungsausschuss und Gemeinderat hatten daraufhin alternativ die von ihnen vorgeschlagene Gestaltungsmöglichkeit erörtert und oben genannte Maßnahme beschlossen. Bürgermeister Hans-Jürgen Schumacher zeigte sich erfreut über die Umsetzung: „Ich hoffe, dass die Kraftfahrer nach der Umgestaltung der Straße die zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern in der Stunde beachten und damit die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern gewährleisten.“ Die Fahrbahnmarkierungen, die das Unternehmen „Schmidt-Thie-Plast- Partner“ aus Lohne durchführte, sind mit rund 10. 000 Euro kalkuliert.  mks

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