Fahrbahnmarkierung wird nördlich von Sulingen aufgebracht

B61 bekommt ihre Streifen

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Andreas Gosejohann fährt den Markierungswagen, der den auf 210 Grad erhitzten Kunststoff auf den Asphalt spritzt.

Anstedt - Der neue Belag der Bundesstraße 61 nördlich von Sulingen bekommt am Dienstagmorgen in Höhe von Anstedt seine Streifen: Andreas Gosejohann von der Firma Schmidt-Thie-Plast aus Lohne fährt die Maschine, die den auf 210 Grad erhitzten Kunststoff auf den Asphalt spritzt.

Ein Kollege hat die Fahrbahnmitte mit einer Art Gasbrenner trocken gelegt, ein weiterer ist vor der Düse am Markierungswagen im Einsatz. Kein Provisorium, sondern die endgültige Fahrbahnmarkierung wird in den nächsten Tagen auf dem gesamten Abschnitt zwischen Anstedt und Wedehorn aufgebracht: „Wir hoffen, dass sie hält“, formuliert es Jana Winkler von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Nienburg. „Der Dezember ist ungünstig für Markierungsarbeiten, aber im Sinne der Verkehrssicherheit haben wir entschieden, das jetzt zu machen.“ Nach den Arbeiten werden 70 statt der zurzeit erlaubten 50 Kilometer pro Stunde das Limit sein, nach einer Griffigkeitsmessung des Fahrbahnbelags werde dann entschieden, ob in Teilabschnitten wieder Tempo 100 möglich ist.

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