Kampfmittelräumdienst im Einsatz

Bauarbeiter stoßen in Neuenkirchen auf Handgranaten

Symbolbild
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Neuenkirchen – Eine gefährliche Entdeckung machten Bauarbeiter, die derzeit in Neuenkirchen Glasfaserkabel verlegen, am Donnerstagmorgen gegen 11.35 Uhr bei Erdarbeiten an der Straße „Hinter der Herrlichkeit“: „Sie legten Munitionsreste frei, stellten daraufhin die Arbeit ein und verständigten die Polizei“, teilte ein Sprecher des Polizeikommissariats Sulingen mit.

Die Straße wurde abgesperrt, „in dem Bereich war lediglich ein Anwohner vor Ort, der gebeten wurde, das Haus nicht zu verlassen.“ Ein Team des alarmierten Kampfmittelräumdienstes habe dann etwa ein halbes Dutzend Handgranaten – Wehrmachtsmodelle mit Holzstiel, die Stiele waren abgefault – sowie rund 50 Schuss Gewehrmunition aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen und abtransportiert. Der Einsatz sei gegen 14.30 Uhr beendet gewesen.

Auch gut 75 Jahre nach Kriegsende besteht bei Waffen mit Sprengladung akute Explosionsgefahr, betonte der Sprecher, man sollte sie auf keinen Fall bewegen und die Polizei rufen.

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