Vegetieren in Dämmerlicht und Gestank

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Im Außenbereich des Hofes streunen unzählige, völlig abgemagerte Tiere.

Syke. Von Anke Seidel - Nur wenig Licht dringt in das Dunkel. Myriaden von Spinnweben bedecken das, was einmal die Decke eines Dielenstalls war. Die knöcheltiefe Mischung aus Häckselstroh und Mist verschluckt jedes Geräusch.

Vier Kühe, drei Bullen und ein Kalb harren in Dämmerlicht und Gestank ihres Schicksals – seit Monaten, wenn nicht gar seit Jahren.

Die Veterinäramts-Tierärzte Jutta Flohr und Jonas Güse inspizieren an diesem Morgen in Begleitung der Polizei den völlig verwahrlosten Hof in einem Syker Ortsteil. Ein Bild des Jammers: Zwischen verwitterten Strohballen und Abfall tummeln sich Scharen von Enten, Hühnern und Gänsen, dazwischen ungezählte Katzen, viele bis auf die Knochen abgemagert und offenbar voller Parasiten wie Würmer und Milben. Ihre Besitzer, zwei Brüder im Alter von 58 und 56 Jahren, streicheln sie. Im abgetragenen Pullover des einen klaffen tellergroße Löcher, die speckige Hose des anderen ist zerrissen.

Veterinäramt kümmert sich um Tiere

Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Völlig deformiert sind die Klauen ihres Rindviehs. Nur im Stroh können die Tiere ohne Schmerzen stehen. Deshalb ist ein Transport völlig unmöglich, die Tiere würden unvorstellbare Qualen leiden.

Das Veterinäramt ist zum wiederholten Male auf dem Hof. 13 Rinder hatte es schon vor Wochen geholt und zum Schlachthof bringen lassen. Acht von ihnen waren in einem so erbärmlichen Zustand, dass ihr Fleisch nicht vermarktet werden durfte. „Ein Schaden zwischen 10 000 und 12 000 Euro für die Besitzer“, schätzt die Veternärin. Mit ihnen verhandeln sie und ihr Kollege über die Erlösung vom Tierleid.

„Auch wenn Sie das nicht wollen, Sie fügen den Tieren Schmerzen und Leid zu!“, erklärt Jutta Flohr den Männern, die offensichtlich die Welt nicht mehr verstehen. Der jüngere krault einen mageren Kater, der ältere drückt ein zutrauliches Gänseküken an sich. Ihr Rindvieh müssen sie nun entweder kostenlos an einen Gnadenhof abgeben – oder sofort für Klauenpflege, Ohrmarken und Papiere sorgen. Dann können die Nutztiere zum Schlachthof.

„Alles zum Schlachter!“, sagt der 58-Jährige, während sich eine Traube von Katzen über den Inhalt einer Dose Katzenfutter hermacht, die er vor den Augen der Veterinäre aus einem Karton genommen, geöffnet und auf einen Plastikdeckel gekippt hat.

Dem Rindvieh würde der Einsatz einer mobilen Schlachtanlage auf dem Hof großes Leid ersparen, wissen Jutta Flohr und Jonas Güse. „Aber die darf eigentlich nur bei kranken Tieren eingesetzt werden. Wir müssen schauen, ob wir im Sinne des Tierschutzes eine Sondergenehmigung bekommen“, sagt die Tierärztin. Mittlerweile sind Sandra Hönisch von der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ und der Leiter des Brinkumer Tierheims, Stefan Kirchhoff, auf dem Hof eingetroffen: Sie wollen die Kastration aller Katzen und Kater organisieren. Zögernd stimmen die Brüder zu – und sehen am Ende sogar ein, dass ihre freilaufenden Enten, Gänse und Hühner dringend gegen die Vogelgrippe geimpft werden müssen. Als einer der Männer ins Haus läuft, um etwas zu holen, wird schnell klar: Die Brüder leben nicht viel besser als ihre Tiere: Eine Kuh schaut aus dem Stall in die offene Küche, in der Schimmel regiert. Jutta Flohr weiß, dass hier tierisches und menschliches Schicksal eng miteinander verknüpft sind: „Die beiden Männer sind tierlieb, aber völlig überfordert.“ Deshalb hat sie versucht, auch für sie Hilfe zu organisieren. Ergebnis: Nach geltendem Recht gibt es keinen Grund zum Eingreifen.

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