Acht Tiere bereits zum Schlachthof gebracht 

Rinderretter kommen zu spät

Syke - Von Anke Seidel - Mitten in der Nacht ist Peter P.D. Dokulil mit seinem Freund Antonius als Fahrer in Koblenz gestartet: 450 Kilometer im selbst gewählten Auftrag der Internet-Community, die alle Rinder auf dem verwahrlosten Hof in einem Syker Ortsteil retten will – mit 13 000 Euro Spenden.

Die bisherige Berichterstattung mit ausführlichen Informationen lesen Sie hier:

Netzgemeinde besorgt Gnadenplätze

Tierschützer sammeln Spenden

Handfeste Hilfe für Bauernhof-Tiere in Not

Vegetieren in Dämmerlicht und Gestank

Doch die Helfer kommen zu spät, acht Tiere sind bereits tot. Die Besitzer, zwei Brüder, haben sie als Schlachtvieh verkauft. Aber drei Rinder und ein Bullenkalb harren noch auf knöchelhohem Mist und Stroh ihres Schicksals.Sie sollen so schnell wie möglich auf dem Gnadenhof Butenland in Butjadingen ein tiergerechtes Zuhause finden. „Rinderrettung Syke“ lautet der Name der Facebook-Gruppe, die 187 Mitglieder hat – bundesweit. Weil im Internet widersprüchliche Informationen kursieren, hat P.D. den weiten Weg auf sich genommen. Er will die Wahrheit wissen – und die gibt es nur auf dem Hof. Vor Ort trifft er Yvonne S., die ebenfalls zu den Rettern gehört. Die beiden kennen sich nur aus dem Internet, haben sich noch nie persönlich gesehen.

Internet? „Hab ich nicht. Aber da soll irgendwas gestanden haben...“, sagt einer der Brüder, der die Besucher bereitwillig auf den Hof lässt. Er berichtet von drei Polizeifahrzeugen, die am Morgen vor dem Hof gestanden haben: Just zu dem Zeitpunkt, als der Viehhändler die acht Tiere abholen und zum Schlachthof bringen lassen wollte. Den Termin hatten Rinderretter im Internet verbreitet. Deshalb befürchtete die Polizei offenbar einen Aufmarsch militanter Tierschützer. Doch alles blieb friedlich. Die Tiere waren längst weg, der Händler hatte sie schon Mittwochabend geholt.

Veterinäramt kümmert sich um Tiere

Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Auf einem verwahrlosten Hof in einem Ortsteil von Syke kümmern sich zwei Tierärtze des Veterinäramtes um Kühe, Katzen, Enten und Gänse. Ihre Besitzer sind tierlieb, aber völlig überfordert. Alltag für die Amtstierärzte, aber nur ein kleiner Aspekt der Herkules-Aufgabe Tierschutz. Täglich gehen bis zu 15 Anzeigen wegen tierquälerischen Verhaltens bei der Behörde ein. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Yvonne und P.D. liegt nichts ferner als Gewalt und Schuldzuweisungen: „Unser Motto ist kooperieren, nicht konfrontieren.“ Aber P.D. ist bitter enttäuscht: „Wir hatten uns für alle Tiere schon Namen ausgedacht.“ Der 54-Jährige ist Veganer. „Und Tierrechtler!“, betont er. Deshalb habe er tage- und nächtelang im Internet gepostet, vernetzt und „‘zig zehntausende Menschen erreicht“, sagt er.

Sehr zur Freude von Anja Dötsch, die bei Helpedia die Spendenaktion für die Rinder initiiert hatte. Doch die Spender sind von elf Rindern ausgegangen. Nun sind es nur vier Tiere – die Enttäuschung ist groß. Einige Spender haben sogar signalisiert, nicht zahlen zu wollen. „Aber das Geld ist ja nicht verloren“, betont P.D. „Davon können die Tiere länger versorgt werden.“ Der Koblenzer kann es nur schwer akzeptieren, dass die Brüder den größten Teil ihres Bestands an den Viehhändler verkauft haben. Bestimmung der Tiere sei es, so betont einer der Brüder, geschlachtet und nicht auf einer Wiese alt zu werden. Derweil kreist im Internet noch eine Petition für die unbürokratische Rettung aller Rinder. Das Gespräch zwischen Tierschützern und Brüdern verläuft freundlich. P.D. und seine Mitstreiter sehen, dass auch sie dringend Unterstützung brauchen. Und wer hilft ihnen? Dazu gibt es keine Petition im Internet, die Rettung gilt nur für die Rinder.

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