Verena Wieling-Schröder, Wilhelm Kenneweg und Marion Telthörster mit den besten Ergebnissen

Rehdener Schützen beweisen „Jagdinstinkt“

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Die Vereinsmeister der Schützen und der Altersklasse.

Rehden - Bei der letzten Schießveranstaltung des Schützenvereins Rehden in diesem Jahr wurde auf sehr hohen Niveau um die zu vergebenden Preise und Würden gekämpft. Hierbei konnten sich Verena Wieling-Schröder, Wilhelm Kenneweg und Marion Telthörster die begehrten Wildehrenscheiben sichern.

Sie erlegten mit hervorragenden Treffern mitten ins Herz das symbolisch dargestellte Wild und verwiesen somit alle anderen Schützen auf die nachfolgenden Ränge.

Auch beim den Vereinsmeisteranwärtern ging es hoch her. Die unter 50-Jährigen lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und erst im Stechen konnten die Sieger ermittelt werden.

Neuer Vereinsmeister der wurde Stefan Panitzsch. Auf dem zweiten Platz landete Wilhelm Kenneweg vor Thorben Schröder.

Aber auch die über 50- jJährigen Schützen standen den jüngeren in nichts nach. Am Ende ging Klaus Weghöft als Sieger hervor, vor Ingo Weghöft und Klaus Bollhorst.

Auch bei den Kindern wurde mit großem Eifer an den angebotenen Wettbewerben teilgenommen. Auch bei ihnen gab es ein Hubertusschießen. Hier gewannen beim Lasergewehr Alicia Ziegler und beim Luftgewehr Luca Kenneweg. Beide konnten sich über eine handgefertigte Wildscheibenurkunde freuen.

Das Preisschießen mit dem Lasergewehr entschied Laura Grewe vor Alina Hartlieb für sich. Die weiteren Plätze belegten Alicia Ziegler, Fiete Pohl, Erik Telthörster und Levke Telthörster.

Das Preisschießen mit dem Luftgewehr gewann Luca Kenneweg vor Johanna Grewe. Die Erstplatzierten erhielten einen von Seiner Majestät Wilhelm Kenneweg und Königin Britta gestifteten Wanderpokal.

Zwischen den Wettbewerben fand wie immer das beliebte Preisknobeln statt. Am Ende hatte Bernard Lanz die meisten Würfelpunkte.

Als nächstes standen die Preisschießen auf dem Programm. Tobias Winkelmann-Bünte (Lametta-Träger) sicherte sich den ersten Platz beim ersten Durchgang. Den ersten Durchgang (Lametta-Anwärter) entschied Melanie Gottwald für sich. Beim zweiten Durchgang hatte Tobias Bollhorst das sicherste Auge. Er konnte sich über eine schönes handgefertigtes Vogelhäuschen, gestiftet von Werner Tinnemeyer, freuen.

Des Weiteren kämpften auch die Damen um die besten Plätze beim Preisschießen. Hier siegte Melanie Gottwald.

Als nächstes stand die Preisvergabe beim Glücksschießen auf dem Programm. Das meiste Glück hatte Klaus Bollhorst und konnte sich auf einen prall gefüllten Präsentkorb freuen.

Als letztes Highlight an diesem Tag stand noch die Entscheidung um den von Ehrenpräsident Wilhelm Evers gestifteten Vereinspokal aus. Hier hatten gleich vier Schützen im Laufe des Jahres die gleiche Ringzahl erzielt. Alle mussten nun im Stechen beweisen, wer die Trophäe für sich beanspruchen wollte. Der Sieger hieß am Ende Thorben Schröder.

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