Modernisierung des Sportlerheims

Sportverein Dickel erhält weitere 15000 Euro für Sanierung

Das Sportlerheim in Dickel und der Vorplatz wurden bereits im vergangenen Jahr saniert. In diesem Jahr ist der Sozialbereich dran.
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Das Sportlerheim in Dickel und der Vorplatz wurden bereits im vergangenen Jahr saniert. In diesem Jahr ist der Sozialbereich dran.

Der Sportverein Dickel hat im vergangenen Jahr mit viel Eigenleistung einen großen Teil seines Sportlerheims saniert. Jetzt ist der Sozialbereich dran.

Dickel – Neues Dach, moderne Sanitäranlagen, neue Fenster und Türen, gepflasterter Vorplatz und kleine Tribüne – die Aktiven des Sportvereins Dickel haben ihr Sportlerheim inklusive Außenanlagen im vergangenen Jahr mit viel Eigenleistung in ein richtiges Schmuckstück verwandelt. Nur den Sozialbereich hatten sie noch nicht in Angriff genommen.

Der wird in diesem Jahr wie der Rest in einen zeitgemäßen Zustand gebracht. Neben der Erneuerung der Elektroinstallationen sind eine verbesserte Raumaufteilung und die Anschaffung neuer Möbel vorgesehen. „Das Vereinsheim soll dadurch künftig den Charakter eines Dorfgemeinschaftshauses bekommen“, erläuterte Gemeindedirektor Hartmut Bloch am Mittwochabend in der Sitzung des Dickeler Rates. Dort sollen dann auch kleinere Sitzungen und Veranstaltungen möglich sein. Im Außenbereich sollen die Drainage erneuert und der gepflasterte Parkplatz erweitert werden.

Weil das Ganze kräftig ins Geld geht, hatte der Verein schon im Januar bei der Verwaltung angefragt, ob eine weitere finanzielle Unterstützung seitens der Gemeinde möglich wäre. Der Gemeinderat signalisierte seinerzeit im Rahmen der Aufstellung des Haushaltsplans die Bereitschaft zu einem Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro – unter der Voraussetzung, dass die Vereinsmitglieder auch bei den weiteren Arbeiten Eigenleistung einbringen. Das haben sie erwartungsgemäß wie schon im ersten Bauabschnitt vorbildlich getan, und so segnete der Rat am Mittwochabend die zeitnahe Überweisung der Summe ab.

Die Gesamtkosten für den zweiten Bauabschnitt wurden auf rund 30.000 Euro kalkuliert. Die Sanierung im vergangenen Jahr hatte laut Verwaltung über 90.000 Euro gekostet, obwohl deutlich mehr als 1000 ehrenamtliche Stunden geleistet wurden. Diese Investition hatte die Gemeinde bereits mit 20.000 Euro bezuschusst. „Ohne das Engagement des Vereins wäre das gar nicht realisierbar gewesen“, hob Hartmut Bloch hervor.

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