Samtgemeinde-Pokal: Allein sieben Siegerpokale für das erfolgreiche Team

Schützenverein Hemsloh räumt mächtig ab

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Die Vertreter der erfolgreichen Mannschaften sowie die besten Einzelschützen nach dem Wettkampf in Barver mit ihren Pokalen. Mit im Bild die Verantwortlichen des ausrichtenden Schützenvereins Barver.

Barver - Am Wahlsonntag hieß es in Barver: Siebenfacher Sieg für Hemslohs Schützen. Jugend, Damen, Herren siegten jeweils als Mannschaft. Frank Sandmann ging als tagesbester Schütze, Sigrid Klöcker als tagesbeste Schützin und Joel-Fabio Henke als tagesbester Schütze Jugend und „König der Könige“ Jugend als Sieger des Wettbewerbes hervor.

Die Damenkonkurrenz aus Rehden belegte Rang zwei, Barver holte sich Bronze. Beim Herrenwettbewerb folgte Rehden auf Platz zwei und Hemsloher-Düversbruch auf Rang drei. Die Jugendlichen aus Rehden sicherten sich den Vizeplatz gefolgt von Hemsloher-Düversbruch auf Platz drei. In der Tabelle einmal nicht „Hemsloh“, das garantierte Klaus Klingenberg vom SV Wetschen und dem Sieg als „König der Könige“ Herren.

Erster Vorsitzender Friedrich Schumacher des Schützenvereins Barver, der in diesem Jahr Ausrichter war im renovierten, sanierten und erweiterten Dorfgemeinschaftshaus, freute sich über die Vielzahl der Schützen: „Insgesamt sind heute 175 Schützen aus 18 Mannschaften angetreten, trotz der Wahl.“

„Das wird eine lange Nacht“

Schießwart Sven Gehlker und sein Team hatten alle Hände voll zu tun in der Überwachung der Schießwettbewerbe und der Auswertung. Die erste Feuertaufe bestand das schnieke Gebäude bis in den späten Abend: Denn als die Gewinner-Serie von Hemsloh feststand, hieß es aus lauten Kehlen: „Das wird eine lange Nacht.“

Bevor jedoch die erfolgreichen Schützen ihre Pokale in Empfang nehmen konnten, ging der Dank von Präsident Schumacher an alle aktiven Schützen, an das Auswertungsteam, das Thekenpersonal, die Kuchenfeen für den gemütlichen Kaffeeplausch und an die Feuerwehr, die kurzfristig das Grillbuffet übernahm, nachdem der Caterer absagte. Das war alles kein Problem, denn das neue auskragende Dach bot den Grillmeistern Schutz vor Wetter mit Blick auf die Hungrigen im Allzweckraum.

Aber dann wurden, wie Schriftwart Wilfried Schröder bat, „die Blusen ausstaffiert und die Krawatten gerichtet“ zur Siegerehrung in der „Hüpfburg“. Das war allerdings die sanierte Sporthalle, dort standen die Bänke für das Bild bereit. Gerne nahmen Präsident Schumacher, König Klaus Klapproth, Jugendkönig Tobias Stüwe und Schützenliesel Marita Schröder die Gewinner in ihre Mitte, getreu dem sportlich fairen Motto: „Möge der Bessere gewinnen.“ In diesem Jahr holte sich Hemsloh reichlich Pokale, welche Inschrift im nächsten Jahr auf den Wanderpokalen steht, wird sich zeigen. Der Ehrgeiz ist jedenfalls angefacht. 

sbb

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