Neuer Vorstand der „Wir“ in Rehden zieht erstes Fazit zum Frühlingsmarkt

„Wir sind auf einem guten Weg“

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Fast 50 Mädchen und Jungen im Vorschul- und Grundschulalter beteiligten sich bei der 15. Auflage des Frühlingsmarktes am Gasspeicher an der ersten Rehdener Kinder-Olympiade.

Rehden - Statt kritischer Anmerkungen gab es durchweg lobende Worte. Damit fiel das Fazit des neuen Vorsitzenden der Werbegemeinschaft in der Samtgemeinde Rehden (Wir), Thomas Halfbrodt, während der Nachbesprechung zum 15. Frühlingsmarkt am Gasspeicher ausgesprochen positiv aus: „Wir sind nach wie vor auf einem guten Wege und haben nahtlos an die Erfolge der Vorjahre angerschlossen.“ Auch die Tatsache, dass nur zehn Prozent der Aussteller der Einladung in die Ratsstuben gefolgt waren, wertete Halfbrodt als erfreulich: „Alle anderen werden wohl ebenfalls mit dem Verlauf der beiden Markttage zufrieden gewesen sein.“

„Auch aus unserer Sicht ist der Frühlingsmarkt wieder gut gelaufen. Der Besuch am Samstag war zwar schleppend, doch am Sonntag wurden alle Beteiligten durch viele Besucher entschädigt“, fasste Halfbrodt als Erkenntnis der internen Aufarbeitung des Frühlingsmarktes zusammen. „Die heutige Nachbesprechung haben wir aus zwei Gründen anberaumt: Wir möchten hören, welchen Eindruck der Markt bei den Ausstellern hinterlassen hat und gleichzeitig die Gelegenheit nutzen, um für unsere Sache zu werben“, begrüßte der Vorsitzende die Gäste. Er verband damit einen Dank an alle Aus- und Schausteller, „denn die sind bei einem Markt das Salz in der Suppe.“

Als positiv herausgestellt wurde seitens der Aussteller im Gewerbezelt und auf dem Freigelände die insgesamt familiäre Atmosphäre. „Wir kommen gern nach Rehden. Auch deswegen, weil wir gleich nach der Eröffnung alle per Handschlag begrüßt wurden. Das haben wir als angenehm empfunden“, war zu hören. Und Samtgemeindebürgermeister Hartmut Bloch nutzte die Zusammenkunft als Repräsentant der Samtgemeinde, um sich beim gesamten Vorstand für die Organisation des Marktes zu bedanken. „Hier wird auf eine persönliche Schiene viel Wert gelegt, das sorgt für eine positive Grundstimmung bei den Ausstellern und Besuchern“, betonte der Verwaltungschef.

Er teilte in seinem Kurzstatement auch mit, dass sich die Verkehrsführung zu den Parkplätzen inzwischen eingespielt habe. Zudem gab er den Hinweis, die Öffnungszeiten der Gewerbeschau im kommenden Jahr auf dem Internet-Portal der Werbegemeinschaft noch deutlicher herauszustellen und fragte an, ob die Werbemaßnahmen nicht früher anlaufen könnten. Flyer und Plakate müssten schon ein paar Wochen vor dem Markt an verschiedenen Stellen zum Mitnehmen bereit liegen beziehungsweise aufgehängt sein, regte er an.

Thomas Halfbrodt kündigte an, schon im kommenden Jahr dem Wunsch einiger Aussteller Rechnung zu tragen und die Eröffnung des Frühlingsmarktes nach hinten zu verschieben. „13 oder 14 Uhr sind sicherlich auch machbar“, kündigte der Vorsitzende an. Deutlich sprach er sich weiterhin für zwei Veranstaltungstage aus. Ansonsten lohne sich für viele Aussteller der Aufwand nicht. Weil sich fast 50 Mädchen und Jungen an der ersten Kinder-Olympiade beteiligt hätten, wolle man an dem Programmpunkt festhalten. Parallel dazu könnten es die dritten Moorland-Games für Erwachsenen-Teams geben, wünschte sich Halfbrodt.

Abschließend versprach der „Wir“-Vorsitzende, dass der gesamte Vorstand darüber nachdenken werde, was man künftig noch besser machen könne, um die Attraktivität zu steigern. Beispielsweise könne die Modenschau durch einen farbigen Teppich auf dem ebenerdigen Laufsteg aufgepeppt werden, kündigte er schon jetzt an. Zudem müsse die Grünfläche zwischen Tankstelle und Festzelt besser genutzt werden. Das Gelände sei als Parkfläche für die Gewerbeaussteller zu schade. Weil es bis zur 16. Auflage des Frühlingsmarktes am letzten April-Wochenende 2016 noch viel zu tun gibt, steht für Halfbrodt und sein Vorstandsteam fest: „Nach dem Markt ist vor dem Markt.“

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