SPD-Mitglieder des „Dümmerlands“ testen neue Landesbuslinie

In 134 Minuten nach Hannover

SPD-Mitglieder aus dem Arbeitskreis „Dümmerland“ waren mit der neuen Landesbuslinie von Diepholz nach Hannover unterwegs. Foto: Arbeitskreis „Dümmerland“

Wetschen – Ludger Bugla reichte ein kurzer Blick auf die Uhr: „In zwei Stunden und 14 Minuten sind wir jetzt mit dem Bus von Wetschen aus in Hannover“, registrierte der Sprecher des SPD-Arbeitskreises „Dümmerland“ nach der Ankunft in der Innenstadt von Hannover. Auch die übrigen Mitfahrer, die auf Einladung der Rehdener SPD die neue Landesbuslinie 137 von Diepholz in die Landeshauptstadt testeten, bewerteten die Fahrtzeit positiv, wie der Arbeitskreis mitteilt.

Schon beim morgendlichen Start in Diepholz waren neben Arbeitskreis-Sprecher Bugla Gertlinde Schönwald vom Fahrgastverband sowie Christiane Hagen dabei. Die beiden Frauen waren mit dem Zug aus Lemförde beziehungsweise Syke angereist. Weitere Mitfahrer stiegen in Wetschen zu. Neben dem Vorsitzenden des SPD-Ortsverbandes Rehden, Manfred Koch, auch Kreistagsmitglied und Mitorganisator Dirk Wehrbein. Über Rehden, Barver, Freistatt und Varrel ging es bis nach Sulingen.

Im Mittelzentrum wurden die Fahrtteilnehmer bereits von der Vorsitzenden des dortigen SPD-Ortsvereins, Wiebke Wall, erwartet. Sie nahm ebenfalls an der Fahrt teil. Mit 15-minütiger Verspätung startete der Bus in Richtung Nienburg. Die Verspätung sei mit der Einarbeitung neuer Fahrer begründet worden, heißt es in der Mitteilung. „Das kommt künftig aber kaum noch vor“, sei vom Fahrer zu hören gewesen.

Die letzte Etappe von Nienburg bis zum Ziel legte die Reisegruppe mit der S-Bahn zurück. Nach ein paar abwechslungsreichen Stunden in der Landeshauptstadt ging es nach Hause zurück.

Die erste Etappe bis nach Nienburg mit der RE-Bahn, dann mit dem Bus auf der Linie 138 und 137 weiter bis nach Diepholz. „Wir haben alle Haltestellen pünktlich angefahren“, resümierte Dirk Wehrbein am Ziel. „Wenn man in Nienburg den Zug verlässt und die Fahrt auf den neuen Buslinien fortsetzt, ist man 30 Minuten eher in Rehden als bei der bisher üblichen Fahrt über Bremen“, teilte er mit.

Alle Fahrtteilnehmer seien sich darüber einig, dass die neuen Buslinien eine gute Alternative für Fahrten nach Hannover seien. „Oder einfach nur für Kurztrips zu Treffen mit Freunden in Rehden, Diepholz oder Sulingen“, hieß es.

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