Jetzt auch Sanitärtechnik

Marc Strathmann erweitert Elektrotechnikbetrieb in Wetschen

Marc Strathmann hat seinen Elektrotechnikbetrieb in Wetschen um den Bereich Sanitärtechnik erweitert. Ehefrau Cathrin und die Töchter Anni und Pia freuen sich mit ihm über die Unternehmenserweiterung.
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Marc Strathmann hat seinen Elektrotechnikbetrieb in Wetschen um den Bereich Sanitärtechnik erweitert. Ehefrau Cathrin und die Töchter Anni und Pia freuen sich mit ihm über die Unternehmenserweiterung.

Wetschen – Marc Strathmann, Inhaber des Wetscher Unternehmens Strathmann Industrie- und Haustechnik, hat sich ein weiteres Standbein geschaffen. Kürzlich hat er die Cornauer Firma Bockelmann Haustechnik übernommen, deren Inhaber Harald Bockelmann den Betrieb altersbedingt aufgegeben hat.

Sechs Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende, habe er übernommen, berichtet Strathmann. „Das ist für uns eine riesen Bereicherung.“ Denn mit den neuen Mitarbeitern kam auch Fachwissen im Sanitärbereich ins Unternehmen. Der Sanitärmeister sei ein Experte für Wärmepumpen, so Strathmann. Und das Thema finde er schon seit einigen Jahren spannend. „Wärmepumpe ist die Zukunft“, ist er überzeugt. Bislang konnte Strathmann allerdings nur die Elektrokomponente bedienen, jetzt hat er Fachkräfte, die auch die sanitären Anschlüsse installieren können. Schwerpunkt sollen laut Marc Strathmann aber weiterhin Elektroinstallationen insbesondere im Bereich erneuerbare Energien (Photovoltaikanlagen) bleiben.

Berührungspunkte mit dem 1953 gegründeten Cornauer Familienbetrieb gab es in der Vergangenheit häufig auf den Baustellen der Region. Die Mitarbeiter kannten sich und arbeiteten gut zusammen. Die Entscheidung, die Firma zu übernehmen, sei dann mehr oder weniger spontan gefallen, berichtet Strathmann. Es sei für beide Seiten ein Gewinn.

Denn neue Mitarbeiter zu finden, sei extrem schwer. Das galt schon im Jahr 2000, als Strathmann seine Firma gegründete. In den vergangenen Jahren habe sich die Situation nochmal verschärft. Darum habe er von Anfang an selbst ausgebildet. Warum es das Handwerk insgesamt schwer hat, Nachwuchs zu finden, vermag Strathmann nicht zu sagen. Denn die Berufe seien abwechslungsreich und attraktiv.

Vor diesem Hintergrund ist er froh, gleich mehrere Fachkräfte hinzugewonnen zu haben. Im Elektrobereich sei er jetzt gut aufgestellt. „Aber im Sanitärbereich fehlt uns noch Manpower.“

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