Händler und Marktmeister mit Resonanz zufrieden

Herz des Herbstmarktes pocht kräftig

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Atkuelle Herbst- und Wintermode zeigten die Models von Anette Kattau am Sonntagnachmittag.

Rehden - Die Gewerbeschau ist das Herz des Rehdener Herbstmarktes. Und es pochte kräftig bei der jüngsten Auflage am Wochenende. Die fast 90 Händler im Gewerbezelt waren mit dem Interesse der Besucher ebenso zufrieden wie Marktmeister Bernd Hardemann. Wie viele es an den drei Markttagen genau waren, lasse sich schwer einschätzen, insgesamt 15 000 Gäste seien es aber sicherlich gewesen, vermutete Hardemann am Sonntagnachmittag.

Den aufgrund des Dauerregens am Freitag etwas verhaltenen Auftakt machten der Samstag und der Sonntag wieder wett. Die Bandbreite im Gewerbezelt war wie immer groß, reichte von Fahrrädern und technischen Geräten für Haus und Garten über Dekoartikel und Kleidung bis zu kulinarischen Spezialitäten.

Auf dem Außengelände konnten sich die Marktbesucher an diversen Buden mit Herzhaftem und Süßem stärken.

„Wir sind sehr zufrieden“, resümierte Harald Wulf, Inhaber der Rehdener Ofenstube. Er war bereits im achten Jahr beim Herbstmarkt dabei. An seinem Stand ließ es sich gut aushalten, verbreiteten einige Ausstellungsstücke doch eine wohlige Wärme. Das Interesse an Kaminöfen ist nach Wulfs Erfahrung ungebrochen. „Pelletöfen sind immer mehr im Kommen“, weiß er. Aber auch herkömmlich Holzöfen lägen weiterhin im Trend. Aufgrund neuer Verordnungen würden sie immer effizienter.

Qualitätsprüfung der etwas anderen Art: Auktionator Andreas Hüsker (mit Assistent Jörg Grote) saß im Hängestuhl Probe. Die Beinfreiheit überzeugte.

Auch Kai Bödeker blickte am Stand des Unternehmens für Orthopädie-Technik zufrieden drein. Er weckte nicht nur mit seinen Produkten das Interesse der Besucher, sondern auch mit einem bemerkenswerten Gast, der veranschaulichte, was moderne Orthopädie-Technik alles möglich macht: Thomas Wedig aus Vechta. 2014 verlor der nach eigener Aussage leidenschaftliche Marathonläufer infolge eines Aneurysmas seinen linken Unterschenkel. Dank einer speziellen Prothese kann er heute wieder auf hohem Niveau laufen – zwar keine Marathons mehr, aber „18 Kilometer am Stück schaffe ich“. Der Vechteraner hält deutschlandweit Vorträge, um Menschen, die ein ähnlich schweres Schicksal erlitten haben, zu zeigen, dass das Leben trotzdem erfüllt weitergehen kann.

Thomas Wedig zeigte am Stand von Bödeker, dass mithilfe von Prothesen vieles möglich ist.

Neben Unternehmen hatten auch Vereine und Institutionen ihre Stände aufgebaut, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und über ihre Aktivitäten zu informieren. So warb die SPD der Samtgemeinde Rehden beispielsweise für die Einheitsgemeinde. Anfang nächsten Jahres will die Verwaltung die Einwohner ausführlich über Vor- und Nachtteile des Vorhabens informieren, das der Samtgemeinderat Anfang des Jahres einstimmig angestoßen hatte. Auch die Samtgemeinde selbst war natürlich mit einem Stand vertreten, an dem sie Werbung in eigener Sache betrieb.

Der Heimatverein Samtgemeinde Rehden bot unter anderem sein gerade erschienenes Buch „Kneipenkult Geestmoor“ an. „Der Verkauf ist gut angelaufen“, meinte Autor Dieter Plaggemeyer. Wer noch eines der 750 Exemplare erstehen möchte, hat dazu bei den kommenden größeren Veranstaltungen in der Samtgemeinde Gelegenheit. Außerdem ist das Buch im Rehdener Rathaus zum Preis von 25 Euro erhältlich.

Herbstmarkt mit Gewerbeschau in Rehden

Die Gewerbeschau ist das Herzstück des Rehdener Herbstmarktes. Und es pochte kräftig bei der jüngsten Auflage am Wochenende. Die Händler waren ebenso wie die Veranstalter zufrieden mit dem Interesse der Besucher. Höchst unterhaltsam war es am Sonntag bei der Dorfauktion und der Modenschau, die nacheinander des Zelt füllten. © Melanie Russ
Die Gewerbeschau ist das Herzstück des Rehdener Herbstmarktes. Und es pochte kräftig bei der jüngsten Auflage am Wochenende. Die Händler waren ebenso wie die Veranstalter zufrieden mit dem Interesse der Besucher. Höchst unterhaltsam war es am Sonntag bei der Dorfauktion und der Modenschau, die nacheinander des Zelt füllten. © Melanie Russ
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Jede Menge zu lachen gab es wie immer bei der Dorfauktion am Sonntagvormittag mit Andreas Hüsker. Der erfahrene Auktionsbesucher weiß: Vor dem redegewandten Auktionator muss man sich in acht nehmen, denn jede unachtsame Handbewegung kann dazu führen, dass man plötzlich stolzer Besitzer eines Entsafters, einer Frauenskulptur oder eines Campinghockers ist. Unterstützung bekam „Hü“ in diesem Jahr von Pastor Dimitri Schweitz, der unter anderem einen 1-Ei-Kocher und eine elektrische Orgel souverän an den Mann brachte. Am Ende kamen alle 35 Exponate unter den Hammer. Sie brachten laut Bernd Hardemann etwa 1 100 Euro ein, die der Jugendarbeit in der Samtgemeinde zugutekommen sollen.

Auch an beiden Nachmittagen war das Zelt voll. Am Samstag genossen die Senioren der Samtgemeinde dort Kaffee und Kuchen, am Sonntag stellten Anette Kattau aus Barnstorf und ihre Models die Modetrends für Herbst und Winter vor.

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