Erfolgreich über die Ziellinie

Hervorragende Bedingungen für die Einhand-Segler

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Auf dem Siegerfoto (v.l.): Die Finn Dinghi-Segler 1. Rainer Haacks, 2. Uwe Barthel, 3. Lutz Steinemann; die Europe-Segler 1. Johann Tammen, 2. Robert Zink, 3. Florian Jakobtorweihen; die Contender-Segler 1. Dirk Lafleur (Niederlande), 2. Max Billerbeck (Deutschland), 3. Rene Heynen (Niederlande).

Lembruch - Einhandwoche auf dem Dümmer – das bedeutet nicht, dass den Seglern eine Hand hinter dem Rücken festgebunden wird, sondern dass sie alleine in ihren Booten segeln. Wie vom „Segler-Club Lembruch“ berichtet wurde, ist das „Einhand-Wochenende“ die wohl größte Regattaveranstaltung auf dem See.

In diesem Jahr gingen 41 „Contender“, 27 „Finn Dinghis“ und 18 „Europe Boote“ erfolgreich über die Ziellinie. Insgesamt hatten sich 87 Teilnehmer angemeldet. Die Bootsklasse der „Aeros“ war in diesem Jahr nicht vertreten. Am Samstag war der Start zur ersten Wettfahrt. Alle Boote starteten in einem Feld, für die „Finn Dinghis“ wurden die ersten beiden Durchläufe „up and down“ gesegelt, und dann das klassische Dreieck.

Eine vierte Wettfahrt wurde für die Boote der Contender- Gruppe angehängt. Am Sonntag haben die Segler dann das Dreieck noch einmal umrundet.

Laut Sportwart Ulrich Stich waren die Wetter- und Wasserbedingungen hervorragend. Sabine Stich aus dem „Regattabüro“ hatte im Vorfeld bereits über die Windbedingungen berichtet. „Drei bis vier Windstärken aus Ost, in Böen etwas stärker, blauer Himmel – strahlender Sonnenschein.“ „Kaiserwetter“, ergänzte Ulrich Stich dazu. Er erklärte, dass 15 Helfer in der Organisation und Durchführung der Regatta eingebunden seien. Dafür gab es „ein großes Dankeschön“ des Vorstandes vom „Segler-Club Dümmer“.

Die Regatta ist Teil der Wertungsläufe zur „Rangliste Regatta“ des Deutschen Seglerverbandes zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften und den Europa-Meisterschaften. Darum, so erklärte der Sportwart, seien für „Europe“ und „Finn Dinghi“ vier Wettfahrten erforderlich und für die „Contender“ Boote benötigen fünf Durchgänge.

Die Siegerehrung folgte pünktlich nach Ablauf der Einspruchsfrist. Die Regattaleitung bedankte sich bei allen Teilnehmern für einen fairen Wettkampf und bei den unermüdlichen Helfern.

Annette Lückertz-Lauszus, die sich unermüdlich für den reibungslosen Ablauf der Regatta einsetzte, wies darauf hin, dass Uwe Kotte-Tormöhlen, ein Lehrer der Fachoberschule „Gestaltung“ aus Osnabrück, gemeinsam mit den Schülern seiner Klasse das Pegelhäuschen am Auslauf der Lohne aus dem Dümmer farblich neu gestaltet hat.  

uk

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