Damen des Kreisverbandes IV gewinnen Vergleichsschießen in Rehden / Kaffee, Kuchen und Klönen kommen nicht zu kurz

Mit 1929 Ringen zum Wanderpokal

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Jede Menge Pokalgewinner: Beim traditionellen Vergleichsschießen der Damen aus den vier Kreisverbänden trafen sich insgesamt 40 Damen zum Wettbewerb.

Rehden - Zum traditionellen Vergleichsschießen der Damen aus den vier Kreisverbänden, trafen sich in diesem Jahr wieder 40 Damen aus verschiedenen Altersklassen beim Schützenverein Rehden.

Kurz vor der Siegerehrung begrüßte Bezirksdamensportleiterin Susanne Szymanzyk alle recht herzlich zu diesem alljährlich stattfindenden Wettkampf, gab aber das Wort zugleich an ihre Stellvertreterin Susanne Wieling-Schröder weiter, da diese den größten Anteil an dieser Veranstaltung gehabt hat. Deren Begrüßung ging ebenso herzlich an alle Anwesenden, darunter auch Manfred Rüffer, Präsident des KV I. Ein besonderer Dank galt „ihrer“ Damenschießgruppe vom Schützenverein Rehden, welche für die Bewirtung und den leckeren Kuchen gesorgt hatte. Seit einem Jahr sei sie nun stellvertretende Damensportleiterin, es habe ihr viel Spaß gemacht, sie hofft, dass man sich in den kommenden Jahren auf diversen Veranstaltungen des Bezirks und darüber hinaus, immer wieder begegnen wird. Zur „Kaffeezeit“ konnten sich die Damen am reichhaltigen Torten-Buffet bedienen. Das Klönen untereinander kam dabei ebenfalls nicht zu kurz. Das Schießen stand natürlich im Vordergrund, die sechs Stände waren immer gut belegt.

Cord Borchers-Rohde übernahm dann den Part der Siegerehrung, zuvor richtete er besondere Grüße des Bezirkspräsidenten Karl-Friedrich Scharrelmann und des Sportleiters Siegfried Brockmann aus, auch dankte er Vereinspräsident Thomas Nowak für die Bereitstellung des Standes. Aus jedem Kreisverband gingen zehn Damen an den Start, je zwei Damen Luftgewehr Freihand oder Luftpistole, je vier für LG-T-Auflage und je vier in der Disziplin LG-angelegt. Zwanzig Wertungschüsse wurden nach den Probeschüssen abgegeben.

Mit 1929 Ringen „entführten“ die Damen des Kreisverbandes IV, wie auch im vergangenen Jahr, den von Friedel Kelkenberg gestifteten Wanderpokal. Es folgte mit 1896 Ringen der KV II (im letzten Jahr noch die „Rote Laterne“), dann der KV I mit 1885 Ringen und den Part des „Schlusslichtes“ mit 1874 Ringen übernahm der KV III, für ein Jahr bietet er nun der „Roten Laterne“ „Unterschlupf“, Rosemarie Wowries nahm sie für den KV III in Empfang. Tagesbeste LG Auflage wurde Sabine Prochazka (KV III), sowie Anke Rolfs mit der Luftpistole und Marianne Teichert in der Disziplin LG angelegt, beide vom KV IV, wurden ebenfalls als Tagesbeste geehrt.

mv

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