„Blau-Gelbes Sommerfest“ des TSV Wetschen gibt Einblicke in Angebote des Vereins / Verantwortliche mit Verlauf zufrieden

Meisterteam von 1990 hat noch nichts verlernt

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„Allstars“: Die Meistermannschaft von 1990 (stehend von links): Rainer Gläser (Trainer), Jürgen Knuth, Thomas Quante, Frank Knispel, Ralf Lammers, Udo Quante, Wilhelm Lammers, Klaus Sülow, Oliver Kaspar, Frank Knuth, Bernd Linstädt, Ilse Köster, Klaus Recker, Eckhardt Hiepel (Trainer). Kniend von links: Roland Burghausen, Mario Hiddemann, Holger Hildebrand, Andreas Grabowski, André Blumberg und Bernd Gildehaus.

Wetschen - Von der Vielfalt der Angebote des TSV Wetschen konnte sich Interessierte beim „Blau-Gelben Sommerfest“ auf dem Sportplatz überzeugen.

Mit von der Partie waren die Tennisabteilung, die Fußballsparte und die Judoka. Wer mochte, konnte sich unter fachlicher Anleitung einmal selber am Tennisschläger ausprobieren. Den ganzen Tag über flogen die Bälle über den Ascheplatz, das Interesse des einen oder anderen dürfte geweckt worden sein.

Das Freundschaftsspiel der ersten Herrenmannschaft unter der Leitung von Trainer Thomas Otte gegen Preußisch Ströhen konnten die Hausherren mit einem 4:1 für sich entscheiden. Beim anschließenden Spiel der zweiten Herren gegen die „Allstars“, hier wurde die Meistermannschaft aus dem Jahre 1990 noch einmal aktiviert, konnte kein Sieger ermittelt werden. Die „alten Hasen“ zeigten den „jungen Wilden“, dass sie noch nichts verlernt haben und immer noch mithalten können. Das Spiel endete mit einem verdienten 2:2-Unentschieden.

Die Judoka nutzten das Fest, um ihre Vereinsmeister zu ermitteln. Folgende Platzierungen ergaben sich: Gewichtsklasse bis 30 Kilogramm: 1. Timo von Hacht, 2. Maurice Völler; bis 35 Kilogramm: 1. Lenie Grimmelmann, 2. Lina Halfbrodt; bis 40 Kilogramm: 1. Annina Stoppelberg, 2. Arthur Ditte; bis 50 Kilogramm: 1. Daniel Kaspar, 2. Tim Halfbrodt; bis 90 Kilogramm: 1. Semeon van Bodegraven, 2. Patrik Schwettmann, 3. Max Bohnebuck. Die Platzierten erhielten Pokale und Plaketten.

Einen Volltreffer landeten die Macher bei den kleinsten Besuchern mit der Entscheidung, die Hüpfburg in diesem Jahr nicht aufzubauen. Stattdessen wurde eine Strohburg aus Großballen erstellt, die ständig von den Kindern umlagert war.

Zu einem Selbstläufer hat sich inzwischen das traditionelle Elfmeterschießen entwickelt, an dem Firmen, Straßenzüge und Clubs teilnehmen konnten. In einem spannenden Finale setzte sich hier die Mannschaft der Firma KMK knapp gegen den Gourmetclub durch.

„Alles in allem waren wir mit dem Tagesablauf recht zufrieden“, resümierte Oliver Kaspar seitens des Vorstandes und ergänzte: „Wir hätten uns sicherlich über etwas mehr Zuspruch gefreut, sind uns aber schon im Klaren, dass bei der Flut an Veranstaltungen um diese Zeit es immer schwieriger wird, den Platz voll zu bekommen.“ Über Anregungen seitens der Bevölkerung, diesen Tag noch attraktiver zu gestalten, würden sich die Macher sehr freuen. „Alles, was machbar ist, würden wir versuchen umzusetzen“, sagte Kaspar. Dem sportlichen Teilschloss sich eine ausgedehnte Partynacht an.

vm

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