Hallenturnier in Wetschen

Arthur Bernhardt bester Spieler des Turniers

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Arthur Bernhardt war der beste und zugleich fairste Spieler des Tages. Peer Stiefler (l.) und die Trainer Eugen Bernhardt und Michael Gräpel (r.) gratulierten.

Wetschen - Mit der zweiten Auflage des „Reifen Niehoff Hallenturnier“ haben die Macher des TSV Wetschen um Jugendleiter Peer Stiefler noch einmal einen draufgelegt. Nur lobende Worte für ein exzellent ausgearbeitetes Jugendfußballturnier fanden Zuschauer wie auch Trainer der Gastmannschaften, die in diesem Jahr aus Ristedt, Damme, Kirchdorf, Harpstedt und Bremen nach Rehden gekommen waren.

Die U 11-Mannschaften aus dem Jahrgang 2008 lieferten sich sehenswerte Spiele, die jeweils zehn Minuten dauerten. Unter den geschulten Augen der Schiedsrichter Sebastian Buss und Justin Albrecht wurde stets fair gespielt, sodass die Männer in schwarz so gut wie nie in die Spiele eingreifen mussten.

Die jungen Kicker des SV Werder Bremen konnten ihren Gesamtsieg vom vergangenen Jahr nicht wiederholen und mussten sich mit dem zweiten Platz begnügen. Den ersten Platz beanspruchten die Rot-Weißen aus Damme für sich. Die folgenden Plätze belegten JSG DHI Harpstedt, JSG Kirchdorf, TSV Ristedt, JSG Wetschen 2 und JSG Wetschen 1.

Jugendleiter Peer Stiefler (v.l.) mit den Mannschaftsführern Niilo Hoops (Ristedt), Klas Tegtmeyer (Bremen), Maik Schwarte (Damme), Silas Emker (Kirchdorf), Nick Stiefler (Wetschen), Japhia Paltinat (Wetschen), Henrik Müller (Harpstedt) und Mitorganisator Stefan Korte.

Als bester und zugleich fairster Spieler erhielt auch der Keeper der JSG Kirchdorf, Arthur Bernhardt, einen Pokal.

Abschließend dankte Stiefler allen Eltern und Helfern für deren tolle Unterstützung bei sämtlichen anfallenden Arbeiten und das sehr reichhaltige Catering.

Henrike Hüsken zeichnete verantwortlich für die große Tombola, die ebenfalls sehr gut angenommen wurde und den einen oder anderen Euro in die Mannschaftskasse fließen ließ.

Stieflers letzter Dank ging an die Sponsoren mit dem Reifenservice Niehoff an der Spitze. Sie hätten dieses Turnier erst möglich gemacht, so der Jugendleiter.  

vm

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