„Dann war er auch schon weg“

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Der wegen heimtückischen Mordes Angeklagte wird am 10.09.2013 zwischen zwei Justizbeamten in den Verhandlungssaal des Landgerichtes in Verden (Niedersachsen) geführt.

Verden / Weyhe - Von Martin Sommer. Er war es, da ist sich die Zeugin Ina B. ganz sicher. „Ja“, antwortet die 17-jährige Schülerin vor dem Landgericht Verden auf die Frage, ob der Angeklagte Cihan A. das Opfer Daniel S. in der Nacht zum 10. März am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) getreten habe.

Der 25-Jährige Daniel S. erlag seinen schweren Verletzungen; der fünf Jahre jüngere Cihan A. ist wegen Mordes angeklagt. Als die Zeugin den Tatverdächtigen identifiziert, fasst sich Cihan A. an die Nasenspitze und reibt sie. Es soll eine seiner wenigen Gefühlsregungen in einer sechsstündigen Sitzung bleiben.

Ina B. hatte in jener Nacht auf der Rückfahrt von einer Wildeshauser Diskothek zusammen mit ihrer gleichaltrigen Freundin Niki O. im Bus hinter Daniel S. gesessen und sich angeregt mit dem späteren Opfer unterhalten. „Er saß da ganz friedlich rum.“ Für andere galt das jedoch nicht. Nach einer durchzechten Nacht war die Stimmung einiger Mitfahrer gereizt. „Stressig“, wie es die Zeugin nennt. „Ich war noch die Nüchternste“, sagt Ina B. Nach zwei kleinen Wodka-Energy-Drinks stellte die Polizei bei ihr später einen Blutalkoholwert von 0,16 Promille fest.

Prozess zum Tod von Daniel S.

Ihre Schilderungen des Tathergangs stehen im Mittelpunkt des dritten Verhandlungstages. Ina B. berichtet, dass Cihan A. das Opfer mit gestrecktem Bein gegen das Steißbein getreten habe. Daraufhin sei Daniel S. mit dem Kopf gegen den Bus geprallt und mit dem Hinterkopf auf den vereisten Boden gefallen. „Und dann war er auch schon weg“, erinnert sich die Schülerin an die dramatische Szene. „Ich bin dann direkt rüber zu Daniel, hab‘ versucht was zu machen. Ich habe ihn angeschrien: ‚Daniel!‘ Aber da kam nichts mehr.“

Verteidiger Martin Stucke zweifelt die Beobachtungen an: In jener tragischen Nacht sei intensiv telefoniert und gechattet worden – wie könne man dabei noch die Vorgänge um einen herum verfolgen? „Ich stell‘ mir vor: Beides kann man nicht machen“, sagt Stucke. Darauf die 17-Jährige schnippisch: „Multitasking. Frauen können das.“ Gelächter im Saal.

Diese Schlagfertigkeit fehlt ihrer Freundin an diesem Tag. Angespannt halten sich Ina und Niki schon in der ersten Sitzungspause in den Armen. Niki B. ist diejenige, der Cihan A. im Bus einen Schlüsselsatz gesagt haben soll: „Niki, es wird einer nicht lebend aus dem Bus kommen.“

Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe eindringlich nach Widersprüchen zwischen ihrer ersten Aussage und den Angaben vor Gericht fragt, bricht die 17-Jährige in Tränen aus. Die Sitzung wird unterbrochen. Die Emotionen lassen das Gericht nicht unbeeindruckt. Grebe fragt Niki B., ob sie unter Druck gesetzt werde. Die Schülerin verneint, doch ihr SMS-Verkehr am Morgen des 10. März spricht eine andere Sprache: „Wenn die rauskommen, dann bin ich tot. – Die haben mich gesehen. – Ich habe Angst. Ich soll meine Fresse halten.“

1500 Menschen bei Trauerfeier

Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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