Neues Netzwerk des Schulzentrums Bruchhausen-Vilsen läuft / Projekt kostete rund 65 000 Euro

Ein positives Fazit gezogen

Die neuen Netzwerkadministratoren, Frank Wessels (l.) und Michael Blome, nehmen ihre neue Aufgabe an.

Bruchhausen - BR.-VILSEN (kk) · „Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl“, betont Torsten Beneke vom Bauamt der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen. Die überarbeiteten Netzwerke des Schulzentrums laufen – Anlass für die Beteiligten aus Schule, Verwaltung und Technik gestern in der Bibliothek des Gymnasiums ein kurzes Resümee zu ziehen und weitere Schritte zu planen.

Das Ziel war, das gesamte Datennetzwerk zu überarbeiten. Aufgrund der ständigen Erweiterung seien zwangsläufig vermehrt Störungen aufgetreten, erinnert sich Beneke. „Wir mussten einen Schnitt machen.“ Kurzfristig seien finanzielle Mittel in Höhe von rund 65 000 Euro bereitgestellt worden, so Beneke. Für die Arbeiten beauftragte die Samtgemeinde das Ingenieurbüro für Haustechnik „Böhme Plan“ aus Bomlitz-Benefeld.

Der Stecker wurde mit Beginn der Sommerferien gezogen, und zu Anfang des neuen Schuljahres gingen auch nun die drei getrennten Netzwerke für Verwaltung, Schüler und Technik an den Start. „Unser Zeitfenster war sehr knapp“, berichtet Beneke, aber dank der guten Zusammenarbeit mit „Böhme Plan“ und der Firma Wahl und Co, die für die Hardware zuständig war, sei alles gut verlaufen.

„Das komplette Datennetz haben wir geprüft, strukturiert und neu aufgebaut – in Form einer riesigen Kabelspinne über das gesamte Schulzentrum“, erklärt Klaus-Dieter Böhme von „Böhme Plan“.

Die weitere Betreuung des Netzwerks liegt nun in den Händen von Schulassistent Frank Wessels und seinem Stellvertreter Michael Blome, der im Rathaus der Samtgemeinde für die EDV zuständig ist. Um den Umgang mit dem Netzwerk zu erleichtern, fertigte das Ingenieurbüro eine ausführliche Dokumentation an. Um auch zukünftig den korrekten Umgang mit dem System zu sichern und eine Einarbeitung zu vereinfachen, sei es notwendig, dass diese Dokumentation sorgfältig weitergeführt werde, so Böhm.

Zudem müssen noch alle Räume eigens mit einer durchgängigen Nummerierung versehen werden, so dass jeder, der den Plan hat, sofort weiß, um welchen Raum es sich handelt. Um das einwandfreie Funktionieren der Netzwerk-Server zu sichern, ist geplant, innerhalb der kommenden Wochen eine Klimaanlage zur Kühlung der Technik zu installieren. Alle Beteiligten bewerten die vorgestellten Ergebnisse der geleisteten Arbeit insgesamt positiv – ein Schnitt, der sich also bereits jetzt gelohnt hat.

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