Gelungene Silvester-Premiere in Rehden / Tanz in Lokalen

Party-Knaller am Gasspeicher

Empire-Chef Richard Schmitz mit Mitarbeitern.

Diepholz - (itu/ej/hf) · Knallende Sektkorken, buntes Feuerwerk und stimmungsvolle Musik: In dieser Atmosphäre begrüßten Jung und Alt in der Silvesternacht vielerorts das neue Jahr. Dabei war die Auswahl an Festlichkeiten so groß wie an keinem anderen Tag im Jahr. Je nach Geschmack wurde schick und elegant auf Silvesterbällen, ausgelassen und feucht-fröhlich auf Partys oder im familiären Kreis zu Hause dem Glockenschlag um Mitternacht entgegen gefiebert.

Als absoluter Knaller erwies sie die erste Silvesterparty am Gasspeicher in Rehden, die sich auf Anhieb zur größten Feier in der Region entwickelte. „Ausverkauft“ meldete Veranstalter Torsten Korte („DJ Mr. Rocket“). Etwa 1 000 meist junge Leute füllten das Festzelt und feierten bis früh um 8 Uhr am Neujahrsmorgen.

Fotostrecke Silvester in Rehden

Silvester in Rehden

Silvesterparty in Rehden © Mediengruppe Kreiszeitung / Eberhard Jansen
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Silvesterparty in Rehden © Mediengruppe Kreiszeitung / Eberhard Jansen
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Trotz intensiven Heizens war es bei der Silvesterparty zunächst noch etwas kühl im Zelt. Doch das legte sich bald. Dann stieg nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die Stimmung. Trotz ausgelassenem Feiern: Alles blieb friedlich – auch beim abschließenden Katerfrühstück, bei dem es eine spezielle Rehdener Mischung (Milch mit Kräuterschnaps) und Spiegeleier im Zelt gab. Verbesserungswürdig war lediglich die Anzahl der Toiletten – insbesondere für die weiblichen Gäste. Der viele Schnee war kein Problem: Durch das geheizte Zelt schmolz er auf dem Dach und führte nicht zu statischen Problemen.

Im „Haus Herrenweide“ in Diepholz wurde wieder ein reichhaltiges Silvester-Büfett aufgetischt.

Auch in der Kreisstadt wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. So schwangen im „Haus Herrenweide“ mehr als 70 angemeldete Gäste zur Musik von zwei DJs das Tanzbein und ließen es sich bei einem großzügigen kalt-warmen Büfett gut gehen. Inhaber Djoko Eric wusste, dass gerade an eine Silvesterfeier sehr unterschiedliche Ansprüche gestellt werden. Ein gutes Essen gehörte also dazu. Daher war auch im Restaurant mit Menüs nach Karte jeder Tisch besetzt. Die Kellner machten sich auf eine lange Nacht gefasst, denn sie erinnerten sich: „Voriges Jahr ging der Silvesterball bis sechs Uhr“.

Die Diskothek „Empire“ öffnete unter dem Motto „The Silvester Night“ ihre Pforten. Für die Türsteher und Thekenbedienungen hieß es in dieser Nacht: arbeiten statt feiern. Die gute Laune ließ sich das Team aber nicht nehmen und stimmte bei einem gemeinsamen Essen mit den Chefs auf den Abend ein. Auch wenn Betreiber Richard Schmitz mit einem geringeren Ansturm gerechnet hatte als an den gewöhnlichen Öffnungstagen, war er sich sicher: „Wir sind die Alternative für die jungen Leute, die keine Privatparty haben.“ Die in der Regel 18- bis 23-jährigen Besucher erwartete ein großes Outdoor-Feuerwerk um Mitternacht und Sekt zum Angebotspreis.

„Prosit Neujahr“ hieß es auch beim Silvesterball im Hotel „Seeblick“ in Lembruch.

In Lembruch am Dümmer stieg ein Gala-Abend auf gehobenem Niveau: Das Hotel und Restaurant „Seeblick“ veranstaltete für angemeldete Gäste einen Silvesterball mit ausgiebigem Essen, Livemusik und einem Terrassen-Feuerwerk, das pünktlich zum Jahreswechsel gezündet wurde. Mehr als 100 Ballbesucher genossen das feierliche Ambiente und tanzten zu den Klängen der Kapelle „side by side“ bis in die Morgenstunden. Viele Gäste reisten anlässlich der Silvesterfeier aus dem ganzen Landkreis, dem Ruhrgebiet oder anderen Regionen an, um gleich mehrere Tage am Dümmer zu verweilen.

Gute Laune herrschte im Hotel Roshop, wo sich auch diese Gäste aus Eydelstedt eingefunden hatten.

Aus vielen Teilen des Landes kamen auch die Gäste ins Hotel Roshop in Barnstorf. Sie konnten bereits am Mittag an einer Wanderung durch den Hunteflecken teilnehmen. Dabei musste Wanderwart Heinz Fessel viele Fragen beantworten und erklären, wie eine Schwarzwald-Mühle nach Barnstorf kommt. Auch diesmal endete die Wanderung im Hunteholz an der historischen Stätte. Bei der „alten Oma“, einem uralten Buchenstamm, erwartete Ludolf Roshop die 60 Teilnehmer schon mit einem Open-Air Glühweinstand. Am Abend gab es in dem renommierten Hotel dann ein Vier-Gänge-Menü. Eine Band sorgte im Festsaal für gute Unterhaltung, während ein Diskjockey in der Marktschänke für Stimmung sorgte.

Festliches Ambiente herrschte im Saal des Gasthauses Recker in Wetschen.

Festlich wurde das neue Jahr auch im Gasthaus Recker in Wetschen begrüßt. 180 Gäste feierten niveauvoll im großen Saal und in der Gaststätte. Zur Musik der Band „Sweet dreams“ wurde eifrig getanzt. Ein reichhaltiges Büfett ließ keine Wünsche offen. So unterschiedlich der Jahreswechsel hier und dort auch erlebt wurde, ob jugendlich oder älter, arbeitend oder feiernd, verreist oder daheim: Die Silvesternacht war ein Erlebnis.

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